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Virtuelle Realität: HP baut VR-Headset mit Teilen von Valve

Das Reverb G2 ist HPs zweites VR-Headset der Serie, das ohne externe Sensoren auskommt. Gebaut wurde es mit Hilfe von Valve selbst.

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Das Reverb G2 verwendet Teile von Valve.
Das Reverb G2 verwendet Teile von Valve. (Bild: HP/Montage: Golem.de)

HP hat das neue VR-Headset Reverb G2 vorgestellt. Dieses kann, wie die erste Generation, auch ohne externe Sensoren genutzt werden. Das wird durch die Kameras möglich, die Umgebungen aufnehmen. Das Inside-Out-Tracking, das Microsoft mit der Hololens vorgestellt hatte, wird mittlerweile auch beim Oculus Rift S und HTC Vive Cosmos genutzt. Wie die Konkurrenten setzt auch HPs Headset jetzt auf vier Kameras statt auf zwei. Das soll die Erkennung von Armen und Händen verbessern.

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Das Reverb G2 hat zwei 2,89-Zoll-LC-Displays mit einer zum Vorgänger identischen Auflösung von 2.160 x 2.160 Pixeln pro Auge. Die Bildfrequenz liegt bei 90 Hz. Die Helligkeits- und Kontrastwerte sollen besser sein als beim Vorgänger. Die Linsen stammen von Valve, dessen Entwicklerteam auch das High-End-VR-Headset Valve Index baut. Die Linsen können den Augen der tragenden Personen angepasst werden, da ein Pupillendistanzschieber integriert ist. Auch die verbauten Lautsprecher stammen von Valve. Deren Positionen können auf dem Tragebügel verschoben werden.

Bessere Egonomie

Für mehr Komfort hat HP das Gesichtspolster zwischen Haut und Headset vergrößert. Das Kissen lässt sich zudem austauschen, was allerdings bei VR-Headsets zwecks Hygiene normal ist. Die Ergonomie der HP-Controller wurde ebenfalls angepasst. "Unsere Controller sind komfortabler zu tragen", schreibt das Unternehmen in der Ankündigung. Allerdings fehlt ein Fingertracking wie bei Valves Index, mit dem etwa Spielfiguren wie in Half Life: Alyx Gesten ausführen können.

  • HP Reverb G2 (Bild: HP)
  • HP Reverb G2 (Bild: HP)
  • HP Reverb G2 (Bild: HP)
  • HP Reverb G2 (Bild: HP)
  • HP Reverb G2 (Bild: HP)
  • HP Reverb G2 (Bild: HP)
HP Reverb G2 (Bild: HP)

Das HP Reverb G2 kommt preislich etwas näher an die Konkurrenz heran. Es soll etwa 600 US-Dollar kosten. Derzeit läuft eine Vorbestellung, die Auslieferung beginnt im Herbst. Der Preis liegt über Produkten wie dem Oculus Rift S für 400 US-Dollar, aber weit unter dem Valve Index für mindestens 1.000 US-Dollar als Komplettset.

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Thegod 04. Jun 2020 / Themenstart

Erstmal, nicht böse gemeint aber du wirkst nicht so als ob du sehr vertraut mit PC...

countzero 30. Mai 2020 / Themenstart

Es gibt zwar Grafikkarten mit USB C, sodass man theoretisch nur einen Stecker am Headset...

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