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Virtualisierungssoftware: Parallels Desktop 16 für MacOS Big Sur angepasst

Mit der VM Parallels Desktop 16 können Nutzer unter Apples Betriebssystem MacOS Big Sur Windows und Linux virtualisieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Parallels 16
Parallels 16 (Bild: Parallels)

Parallels hat seine Mac-Software Parallels Desktop 16 veröffentlicht, mit der virtuelle Maschinen auf dem Mac betrieben werden können. Das Design wurde dem neuen MacOS Big Sur angepasst. Die VM soll eine bessere Grafikleistung sowie eine schnellere Startgeschwindigkeit bieten: Laut Hersteller kann ein virtualisiertes Windows etwa 20 Prozent schneller fortgesetzt und heruntergefahren werden als bisher.

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"Zu den innovativen neuen Funktionen in Parallels Desktop 16 gehört die weltweit erstmalige Unterstützung von Metal-Programmen mit 3D-Funktionen, die in einer virtuellen MacOS-Big-Sur-Maschine laufen", sagte Nick Dobrovolskiy, Senior Vice President of Engineering and Support bei Parallels.

Zu den Verbesserungen gehören laut Hersteller bis zu 20 Prozent schnelleres DirectX 11 und eine verbesserte OpenGL 3-Grafik für Windows und Linux. Dazu kommt eine bessere Akkulaufzeit, wenn Windows im sogenannten Reisemodus läuft.

Virtuelle Maschinen können so eingestellt werden, dass beim Herunterfahren automatisch ungenutzter Speicherplatz freigegeben wird. Außerdem wurden neue Multi-Touch-Gesten für Windows-Anwendungen integriert sowie beidseitiges Drucken und verschiedene Papierformate eingeführt, die direkt aus der VM auswählbar sind.

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Bestandskunden können Upgrade-Preise für Parallels Desktop 16 online einsehen. Parallels Desktop 16 für Mac kostet als unbefristete Lizenz 99,99 Euro oder im Jahresabo 79,99 Euro.

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