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Virtualisierung: Virtualbox 4.2 Beta 1 veröffentlicht

Oracle hat eine erste Beta der virtuellen Maschine Virtualbox 4.2 veröffentlicht. Die Unterstützung von Gastsystemen mit Windows 8 wurde verbessert. Linux-Gastsysteme unterstützten Drag-and-Drop mit dem Hostsystem.

Artikel veröffentlicht am ,
Virtualbox 4.2 Beta 1 ist erschienen.
Virtualbox 4.2 Beta 1 ist erschienen. (Bild: Screenshot: Golem.de)

Eine erste Beta von Virtualbox 4.2 ist veröffentlicht worden. In erster Linie wurde die Virtualisierungslösung für die Verwendung von Gastsystemen mit Windows 8 verbessert. Vor allem an der Unterstützung der 3D-Ansicht von Microsofts neuem Betriebssystem wurde gearbeitet. Außerdem lassen sich installierte virtuelle Maschinen gruppieren.

  • Virtualbox unterstützt zwei neue Qemu-Image-Formate.
  • Zwischen Linux-Gästen und Host können Dateien...
  • ...per Drag-and-Drop ausgetauscht werden.
Virtualbox unterstützt zwei neue Qemu-Image-Formate.
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In der aktuellen ersten Beta von Virtualbox können Inhalte per Drag-and-Drop zwischen installierten Linux-Gästen und dem Basissystem ausgetauscht werden. Die Erweiterung wurde in den sogenannten Guest Additions für Linux integriert, die noch als experimentell bezeichnete Funktion kann in den Optionen der virtuellen Maschine aktiviert werden. Das klappte in einem ersten Test von einem Ubuntu-Host zu einem Ubuntu-Gast, jedoch nicht umgekehrt.

Wird der virtuelle Chipsatz IHC9 ausgewählt, können bis zu 32 Netzwerkkarten genutzt werden. Auch eine Bandbreitenbegrenzung des Datenverkehrs über das Netzwerk lässt sich in Virtualbox 4.2 Beta 1 aktivieren. Einige der Optionen für Gastsysteme lassen sich im laufenden Betrieb ändern. Unter Linux, Mac OS X und Solaris lassen sich virtuelle Maschinen beim Booten des Hosts automatisch starten.

Image-Formate für Qemu

Virtualbox 4.2 unterstützt die mit Qemu verwendeten virtuellen Images QED und QCOW, wobei Letzteres in Version 2 als nur lesend genutzt werden kann. VHDX-Images können wahlweise als nur lesend eingebunden werden. Ungenutzte Blöcke in VD-Imagedateien können über dem Trim-Befehl im SATA- oder IDE-Modus ausgeschaltet werden. In SCSI-Images kann dafür der Unmap-befehl genutzt werden. Über Nested Paging wurde die Geschwindigkeit der Context-Switches auf Intel-Prozessoren optimiert, was die Leistung der virtuellen Maschinen auf solchen CPUs verbessern soll.

Außerdem sollen weitere Verbesserungen eingepflegt worden sein, etwa das Erstellen von Screenshots einer virtuellen Maschine. Virtuelle Maschinen können künftig auch über den Manager neu gestartet oder heruntergefahren werden.

Die aktuelle Beta sei nicht für den Produktivbetrieb gedacht, warnen die Entwickler. Sie kann über die FTP-Server des Projekts heruntergeladen werden. Wann die finale Version veröffentlicht wird, steht noch nicht fest.



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Anonymer Nutzer 07. Aug 2012

Warum machte keine Backups ----> Appliance exportieren/importieren Hättest dir min. 10...

gerry265 06. Aug 2012

https://www.virtualbox.org/browser/vbox/trunk

Schattenwerk 06. Aug 2012

Etwas sachlicher ausgedrückt: Die Relevanz dieses Fehlers bezogen auf den Marktanteil...


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