Abo
  • Services:
Anzeige
Golem.de probiert Razers Hacker Dev Kit mit Leap-Motion-Controller aus.
Golem.de probiert Razers Hacker Dev Kit mit Leap-Motion-Controller aus. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Virtual Reality: Open Source VR-Brille erscheint im Oktober

Golem.de probiert Razers Hacker Dev Kit mit Leap-Motion-Controller aus.
Golem.de probiert Razers Hacker Dev Kit mit Leap-Motion-Controller aus. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Razers Head-mounted-Display der OSVR-Plattform soll noch im Oktober erscheinen. Die für Entwickler gedachte VR-Brille soll rund 300 Euro kosten.

Anzeige

Im Januar startete Razer die OSVR-Initiative (Open Source Virtual Reality), eine Plattform mit dem Ziel, offene Hardware mit offener Software und offenen Schnittstellen anzubieten. Zur Ifa kündigte Razer nun die Verfügbarkeit des Hacker-Dev-Kits an: Ende Oktober sollen die ersten Virtual-Reality-Brillen ausgeliefert werden.

Die VR-Brille nutzt ein 5,5-Zoll-Display mit IPS-Panel, löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf und stellt Bilder mit 100 Hz dar. Auf der E3 erweiterte Razer das Hacker-Dev-Kit um Positional Tracking, das wie bei der Oculus Rift mit Hilfe von IR-Sensoren und einer IR-Kamera umgesetzt wird. Eine Software kann so herausrechnen, wo sich Kopf und Brille im Raum befinden.

Neu konzipiert wurde der Mechanismus des Linsensystems zum Dioptrinausgleich. Mit zwei Hebeln können die Linsen eingestellt werden. Das geht deutlich besser als beim DK2 der Oculus Rift oder der Gear VR.

Das Besondere an der VR-Brille: Sie ist teilweise modular. So kann etwa das Display entfernt und stattdessen eine Halterung für Smartphones befestigt werden. Im Lauf der Zeit sollen Erweiterungen hinzukommen, etwa neue Frontplatten, an denen zusätzliche Hardware befestigt werden kann. Bereits jetzt kann der Leap-Motion-Controller an der Vorderseite angebracht werden, um Handbewegungen zu tracken. Wir konnten bereits auf der Quo Vadis mit Feuerbällen in der virtuellen Welt um uns schleudern.

Softwareseitig soll sich bis zur Auslieferung noch einiges tun. Dank Nvidias Gameworks VR und der damit verbundenen Front Rendering Buffering und Context Priority sollen die Latenz des VR-Headsets und die GPU-Last verringert worden sein. Auch soll der Treiber weniger Probleme mit der VR-Brille haben und diese als solche erkennen, und nicht als klassisches Display.

Im Oktober will Razer die ersten VR-Brillen ausliefern, das Hacker-Dev-Kit kostet rund 300 Euro.


eye home zur Startseite
otraupe 11. Sep 2015

Das ist die Sony Morpheus. Google ist dein Freund. EDIT: Ups, du hast recht! Auf...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Messe Berlin GmbH, Berlin
  2. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Fürstenfeldbruck
  3. Garmin Würzburg GmbH, Würzburg
  4. Qnit AG, München


Anzeige
Top-Angebote
  1. 127,00€ (Vergleichspreis 149€)
  2. 449,00€
  3. 59,99€/69,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. NFC

    Neuer Reisepass lässt sich per Handy auslesen

  2. 1 GBit/s überall

    Alternative Netzbetreiber wollen Glasfaser statt 5G

  3. Nintendo Switch im Test

    Klack und los, egal wie und wo

  4. Next EV Nio EP9

    Elektrosportwagen stellt Rekord beim autonomen Fahren auf

  5. Bytecode fürs Web

    Webassembly ist fertig zum Ausliefern

  6. 5G

    Huawei will überall im Mobilfunknetz 100 MBit/s bieten

  7. Meet

    Google arbeitet an Hangouts-Alternative

  8. Autonome Lkw

    Trump-Regierung sorgt sich um Jobs für Trucker

  9. Limux-Rollback

    Was erlauben München?

  10. Ausfall

    O2-Netz durch Ausfall von Netzserver zeitweise gestört



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
P10 und P10 Plus im Hands on: Huaweis neues P10 kostet 600 Euro
P10 und P10 Plus im Hands on
Huaweis neues P10 kostet 600 Euro
  1. iOS SAP bringt Cloud-SDK für mobile Apple-Geräte
  2. TC-7680 Kabelmodem für Gigabit-Datenraten vorgestellt
  3. HTC D4 Cog Systems will das sicherste Smartphone der Welt zeigen

P10 und P10 Plus im Hands on: Huaweis neues P10 kostet 600 Euro
P10 und P10 Plus im Hands on
Huaweis neues P10 kostet 600 Euro
  1. Sandisk iNand 7350 WD rüstet Speicher für Smartphones auf
  2. Lenovo Moto Mod macht Moto Z zum Spiele-Handheld
  3. Alternatives Betriebssystem Jolla will Sailfish OS auf Sony-Smartphones bringen

Arktika 1 Angespielt: Mit postapokalyptischen Grüßen von Stalker und Metro
Arktika 1 Angespielt
Mit postapokalyptischen Grüßen von Stalker und Metro
  1. VR Desktop Oculus Rift mit Mac-Unterstützung
  2. Virtual Reality Oculus forscht an VR-Handschuhen
  3. Oculus Rift Zenimax bekommt 500 Millionen US-Dollar Entschädigung

  1. Re: Jetzt drehen die total ab...

    Kleba | 18:53

  2. Re: was ist daran neu?

    errezz | 18:53

  3. Re: Könnte man nicht..

    newcomer15 | 18:52

  4. Re: Naiver Autor

    deutscher_michel | 18:51

  5. Hehe selbst Schutz genießen wollen aber andere Hacken

    User_x | 18:49


  1. 15:22

  2. 15:08

  3. 15:00

  4. 14:30

  5. 13:42

  6. 13:22

  7. 12:50

  8. 12:30


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel