Virtual Reality: Oculus stellt neue Benutzeroberfläche für Quest vor

Die Benutzeroberfläche des VR-Headsets Oculus Quest wird neu entwickelt. Früher oder später könnte die Oberfläche auch auf andere Geräte kommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork der neuen Benutzeroberfläche für Oculus Quest
Artwork der neuen Benutzeroberfläche für Oculus Quest (Bild: Oculus)

Das zu Facebook gehörende Unternehmen Oculus hat eine neue Benutzeroberfläche für das Virtual-Reality-Headset Quest vorgestellt. Eine erste Version der Software soll vor Ende März 2020 verfügbar sein. Interessant ist das auch, weil die Benutzeroberfläche zwar nur für die Oculus Quest (Test) angekündigt ist - aber die Vermutung liegt nahe, dass bereits erhältliche oder künftige Headsets mit der gleichen Bedienung ausgestattet werden.

Stellenmarkt
  1. Product Owner (m/f/d) for Hardware Security Modules
    Elektrobit Automotive GmbH, Erlangen
  2. SAP Basis Administrator (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Raum Karlsruhe, Remote
Detailsuche

Eine der wichtigeren Neuerungen der Oberfläche ist die Möglichkeit, einfacher als bisher zwischen VR-Umgebungen und 2D-Anwendungen zu wechseln - mit Letzteren sind etwa der Browser oder schlicht Fenster mit einem Video gemeint.

Künftig sollen sich mehrere solcher 2D-Fenster relativ unkompliziert um den Nutzer herum gruppieren lassen.

Weitere Verbesserungen kündigt Facebook bei der Darstellung von wichtigen Informationen wie der restlichen Akkulaufzeit, Helligkeit und Lautstärke sowie weiteren derartigen Einstellungen an. Häufig verwendete Anwendungen sollen besonders schnell erreichbar sein.

Golem Karrierewelt
  1. Deep Dive: Data Architecture mit Spark und Cloud Native: virtueller Ein-Tages-Workshop
    01.02.2023, Virtuell
  2. Adobe Premiere Pro Grundkurs: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    27./28.10.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Oculus wollte die neue Benutzerführung ursprünglich im Rahmen der abgesagten Game Developers Conference (GDC) in San Francisco vorstellen. Nun erfolgt die Ankündigung schlicht über die Webseite des Unternehmens. Dort wurden eine Reihe weiterer Informationen über aktuelle Entwicklungen in der Welt der virtuellen Realität veröffentlicht.

Für Entwickler dürfte interessant sein, dass es erhebliche Vereinfachungen bei der Implementierung von Erweiterungen geben soll. Gemeint sind herunterladbare Zusatzinhalte (DLC) und In-App Purchases. Außerdem schreibt Oculus, dass allein auf der Quest rund 20 Anwendungen bislang jeweils mehr als eine Million US-Dollar Umsatz generiert haben.

Überhaupt scheint sich die Quest immer mehr zum Erfolg für Oculus zu mausern. Nach Angaben von Oculus sind 90 Prozent der Personen, die im Jahresendgeschäft 2019 eine Quest gekauft haben, echte Neukunden innerhalb des Ökosystems. Allerdings: Ein relativ großer Teil davon dürfte das Headset für Half-Live Alyx gekauft haben - und eher schwer für andere Angebote zu begeistern sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


bccc1 17. Mär 2020

Die Quest hat über Oculus Link eine höhere Latenz, eine geringer Bildwiederholrate, eine...

bccc1 17. Mär 2020

Ich nutze die Quest viel mehr als meine Rift und bereue den Kauf kein bisschen. Dennoch...

JarJarThomas 17. Mär 2020

gibt es leider nicht, das ist der Originalartikel https://www.oculus.com/blog/introducing...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cloudgaming
Google Stadia scheiterte nur an sich selbst

Die Technik war nicht das Problem von Alphabets ambitioniertem Cloudgaming-Dienst. Das Problem liegt bei Google. Ein Nachruf.
Eine Analyse von Daniel Ziegener

Cloudgaming: Google Stadia scheiterte nur an sich selbst
Artikel
  1. Tiktok-Video: Witz über große Brüste kostet Apple-Manager den Job
    Tiktok-Video
    Witz über große Brüste kostet Apple-Manager den Job

    Er befummle von Berufs wegen großbrüstige Frauen, hatte ein Apple Vice President bei Tiktok gewitzelt. Das kostete ihn den Job.

  2. Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor: KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer
    Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor
    KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer

    Dev-Update Die Diskussion um die kommerzielle Verwertbarkeit von Open Source erreicht Akka und Apache Flink, OpenAI macht Spracherkennung, Facebook hilft Javascript-Enwicklern und Rust wird immer siegreicher.
    Von Sebastian Grüner

  3. Vantage Towers: 1&1 Mobilfunk gibt Vodafone die Schuld an spätem Start
    Vantage Towers
    1&1 Mobilfunk gibt Vodafone die Schuld an spätem Start

    Einige Wochen hat es gedauert, bis 1&1 Mobilfunk eine klare Schuldzuweisung gemacht hat. Doch Vantage Towers verteidigt seine Position im Gespräch mit Golem.de.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED TV 2022 65" 120 Hz 1.799€ • ASRock Mainboard f. Ryzen 7000 319€ • MindStar (G.Skill DDR5-6000 32GB 299€, Mega Fastro SSD 2TB 135€) • Alternate (G.Skill DDR5-6000 32GB 219,90€) • Xbox Series S + FIFA 23 259€ • PCGH-Ratgeber-PC 3000€ Radeon Edition 2.500€ [Werbung]
    •  /