Virtual Reality: Microsoft übernimmt Altspace VR

Es ist eine Mischung aus Virtual-Reality-Facebook und Second Life, und nach finanziellen Schwierigkeiten hat es einen neuen Eigner: Altspace VR gehört künftig zu Microsoft.

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Neben einem VR-Modus können Nutzer auf Altsprace auch per 2D-Monitor zugreifen.
Neben einem VR-Modus können Nutzer auf Altsprace auch per 2D-Monitor zugreifen. (Bild: Altspace VR)

Für einen nicht genannten Betrag will Microsoft das kalifornische Unternehmen Altspace VR und damit auch dessen gleichnamiges Onlineportal kaufen. Über Altspace VR können sich Anwender ähnlich wie bei einem sozialen Netzwerk miteinander verbinden - allerdings normalerweise nicht über 2D-Bildschirme, sondern über Virtual-Reality-Geräte. Letztlich erinnert das Ganze entfernt an eine VR-Version von Second Life, in der es neben Minispielen auch Übertragungen von politischen Debatten und Stand-up-Comedy gibt.

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Das Unternehmen Altspace VR wurde 2013 gegründet. Im Sommer 2017 hatten die Betreiber angekündigt, wegen finanzieller Probleme nach einem neuen Investor zu suchen - andernfalls drohe das Aus. Wenig später war von einer Pleite keine Rede mehr, Microsoft wurde aber nun erst als neuer Eigner präsentiert. Altspace VR hat nach eigenen Angaben rund 35.000 Mitglieder.

Der Zugang zu Altsprace VR ist mit fast allen gängingen VR-Headsets möglich, etwa mit Oculus Rift, HTC Vive und Google Daydream. Alternativ können die Nutzer aber auf Windows-PC und MacOS auch über einen 2D-Modus auf die Welt zugreifen.

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