Virtual Reality: Meta will Zugriff auf Gesichtsausdruck und Muskelstrom

Abscheu oder Freude soll ein VR-Headset von Meta ab September in virtuelle Welten übertragen. Vorerst sind vier neue Geräte geplant.

Artikel veröffentlicht am ,
Mark Zuckerberg auf der OC6 2019
Mark Zuckerberg auf der OC6 2019 (Bild: Meta)

Im September 2022 will Meta ein neues Virtual-Reality-Headset veröffentlichen, das bislang unter dem Projektnamen Cambria bekannt ist.

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Bis 2026 sollen laut der aktuellen Roadmap noch viele weitere Geräte auf den Markt kommen, wie The Information schreibt.

Cambria ist das einzige dieser Headsets, das bereits offiziell vorgestellt wurde. Es soll unter anderem Sensoren erhalten, mit dem der Gesichtsausdruck des Trägers erfasst und auf einen Avatar in der virtuellen Welt übertragen werden kann.

Das gibt es momentan nur in eingeschränkter Form etwa mit dem Facial Tracker von Vive, der primär die Mundbewegungen verfolgen und aufzeichnen kann.

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Neu entwickelte Pancake-Linsen sollen für eine so hohe Bildqualität sorgen, dass man in der virtuellen Welt etwa den Text von Mails lesen kann.

Nach Angaben von The Information soll Cambria rund 800 US-Dollar kosten. Bereits jetzt beschäftigt sich Meta unter dem Projektnamen Funston mit einem Nachfolger, der im Jahr 2024 auf den Markt kommen soll. Technische Details liegen nicht vor.

Auch an Nachfolgern für das seit Oktober 2020 erhältliche Quest 2 wird gearbeitet. Ein Gerät namens Stinson ist für 2023 und ein weiteres namens Cardiff ist für 2024 geplant.

Neben den klassischen VR-Headsets soll Meta auch an zwei Augmented-Reality-Brillen für den Alltag arbeiten, die beide 2024 erscheinen sollen: Ein eher teures Modell namens Nazare AR, das alleine lauffähig ist, sowie eine günstigere und nur gekoppelt mit einem Smartphone funktionsfähige Alternative mit dem Projektnamen Hypernova.

Oculus Quest 2 - Advanced All-In-One Virtual Reality Headset, Headset, 256 GB

Steuerung per Muskelstrom

Bei beiden soll über ein differenzielles Elektromyographie-Armband eine neue Art der Bedienung möglich sein. Bei dieser Technologie wird der Stromfluss der Nervenfasern im Muskel ausgewertet.

Wenn ein Muskel entspannt ist, fließt kein oder nur wenig Strom durch die entsprechenden Nervenfasern. Wird er angespannt, steigt der Stromfluss. Der Sensor misst diese Änderungen - und das will Meta zur Bedienung der Brillen verwenden.

Für 2026 plant Meta offenbar eine Revision der beiden Geräte zu veröffentlichen, zwei Jahre später soll jeweils eine dritte Neuauflage auf den Markt kommen. Gerüchten zufolge arbeitet das Unternehmen außerdem an weiteren Wearables, etwa an einer noch für 2022 geplanten Smartwatch.

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Fotobar 04. Mai 2022

Kaum zu glauben: Es gibt Menschen, die nicht nur über Meta nörgeln und sich einfach drauf...

Fotobar 04. Mai 2022

Klar hast du etwas davon: Entertainment. Würdest du nichts davon haben, würdest du dir...

DieTatsaechlich... 03. Mai 2022

Da muss nicht viel übertragen werden. Das Buch ist ja erst vor wenigen Jahren in der...

Sharra 03. Mai 2022

Abscheu könnt ihr euch vorstellen. Auf meinem Gesicht. Jedes mal, wenn ich an euch...



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