• IT-Karriere:
  • Services:

37 Millionen VR-Headsets bis 2020

Trotzdem ist Steve Bailey überzeugt, dass die VR-Headsets erfolgreich sein werden. IHS prognostiziert bis 2020 eine installierte Basis von 37 Millionen Exemplaren weltweit. Nach einigen missglückten Anläufen in den vergangenen Jahrzehnten stehe der Durchbruch nun aus mehreren Gründen bevor: Die Technik sei nun so weit, und neben finanzstarken Konzernen (Oculus Rift etwa gehört zu Facebook) gebe es die ebenfalls nötige kritische Masse an innovativen Startups.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Offenbach
  2. Protagen Protein Services GmbH, Heilbronn, Dortmund

Eines dieser Startups ist die aus Bonn stammende Firma Vibrant Core, die derzeit an einem noch nicht angekündigten Weltraum-Abenteuerspiel für VR-Headsets arbeitet. Gründer und Chef Gihad Chbib sieht es als Chance, dass es bislang keine etablierten Marken im Virtual-Reality-Genre gibt, sondern dass Studios von Grund auf neu anfangen - das gebe ihm und seinem Team die Chance, mit guten Ideen zu punkten.

Chbib glaubt daran, dass es einen Markt für VR-Spiele mit Tiefgang und einer interessanten, durchaus bis zu zehn Stunden langen Handlung geben wird. Andere sind da nicht so sicher: Steve Bailey etwa ist überzeugt, dass Virtual Reality nur wenig mit klassischen Games oder Filmen zu tun hat, sondern dass es sich um etwas grundlegend Neues handelt - das die beiden anderen Medien nicht ersetzen, sondern ergänzen wird, ähnlich wie es bei Radio und Fernsehen war.

Wie toll es sein kann, sich zuzuwinken

Und er glaubt an die Bedeutung des sozialen Elements: "Wir haben bestimmt recht früh Anwendungen, wo die Leute etwa nur um einen lila Tisch in Minecraft sitzen und sich zuwinken - und das wird erst mal toll." Allerdings geht Baily davon aus, dass sich die Begeisterung für derlei Erfahrungen rasch wieder legen wird und dass es sogar früher oder später zu einer Menge VR-Müll kommen wird. Aber langfristig, davon ist er überzeugt, wird Qualität sich durchsetzen.

Davon geht auch David Bowman aus. Und er will, dass Crytek zu den Gewinnern gehört. Nicht nur, was die Cryengine angeht, sondern auch bei den Spielen: Derzeit arbeitet das Frankfurter Entwicklerstudio an sieben Projekten - bereits drei davon entstehen für die kommenden VR-Headsets.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Virtual Reality: Kampf dem Übel
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 67,89€ (Release: 19.11.)
  2. 32,99€
  3. (u. a. Death Stranding für 39,99€, Bloodstained: Ritual of the Night für 17,99€, Journey to...

derKlaus 21. Dez 2015

Die Dinger kenn ich auch noch. Klar war das irgendwie cool, nur wüsste ich heute keine...

SkalliN 21. Dez 2015

So'n VR-Ding werd ich mir die nächsten Jahre wohl auch weiterhin nicht aufsetzen (auch...

derKlaus 21. Dez 2015

Naja, Koffein bekomme ich nicht nur in der Aptheke. Da hast Du sicherlich Recht. Mich...

motzerator 19. Dez 2015

Ein Film oder Game spielt damit eben mehr ein als wenn man eine "Survival of the...

Anonymer Nutzer 19. Dez 2015

erstmal: ich hatte einen Fehler gemacht - das Ding, was ich habe heisst Gear VR und...


Folgen Sie uns
       


    •  /