Abo
  • Services:

Virtual Reality in Zahlen: "VR-Headsets sind einfach zu teuer"

Rund fünf Monate nach dem Release des HTC Vive und Oculus Rift haben die auf die Gamesbranche spezialisierten Marktforscher von EEADR erste Zahlen zu Virtual Reality vorgestellt. Noch seien die Head-mounted-Displays zu teuer. Und es fehlt eine "Killer-Anwendung".

Artikel veröffentlicht am ,
EEADR-Marktforscher Patrick Walker stellt Zahlen zum VR-Markt vor.
EEADR-Marktforscher Patrick Walker stellt Zahlen zum VR-Markt vor. (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)

Auf der Entwicklermesse GDC Europe hat Patrick Walker erste Zahlen zur VR-Branche vorgestellt: Rund 200.000 ihrer VR-Headsets sollen Oculus und HTC seit dem Launch vor knapp fünf Monaten laut dem Marktforscher von EEADR verkauft haben - der große Durchbruch im Massenmarkt ist das nicht, dafür seien die Head-mounted-Displays (HMD) zu teuer.

  • Virtual Reality in Zahlen (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)
  • Virtual Reality in Zahlen (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)
  • Virtual Reality in Zahlen (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)
  • Virtual Reality in Zahlen (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)
  • Virtual Reality in Zahlen (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)
  • Virtual Reality in Zahlen (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)
  • Virtual Reality in Zahlen (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)
  • Virtual Reality in Zahlen (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)
  • Virtual Reality in Zahlen (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)
  • Virtual Reality in Zahlen (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)
  • Virtual Reality in Zahlen (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)
  • Virtual Reality in Zahlen (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)
  • Virtual Reality in Zahlen (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)
  • Virtual Reality in Zahlen (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)
  • Virtual Reality in Zahlen (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)
  • Virtual Reality in Zahlen (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)
  • Virtual Reality in Zahlen (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)
Virtual Reality in Zahlen (Bild: Sebastian Wochnik/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn
  2. BWI GmbH, Nürnberg, München

Trotz des großen Hypes und der neuen Erfahrungen, die Virtual Reality ermöglicht, sind laut einer Studie von EEADR nur zehn Prozent der VR-Interessierten bereit, mehr als 600 US-Dollar für ein HMD zu bezahlen. Selbst die 400 US-Dollar teure Playstation VR sei für mehr als die Hälfte der Befragten zu kostspielig. "VR-Headsets sind einfach zu teuer, um auch im Massenmarkt Erfolg zu haben", sagte Walker in seinem Vortrag.

Ein weiteres Problem sei die benötigte Grafikleistung des HTC Vive und Oculus Rift: Rund fünf Millionen PCs gäbe es, die entsprechend leistungsstark seien. Bessere Vorraussetzung habe die Playstation VR: Bis zum Launch im Herbst werde Sony rund 45 Millionen Playstation 4 verkauft haben.

"Killer-Anwendung" fehlt

Aktuell fehle den Virtual-Reality-Plattformen zudem eine "Killer-Anwendung", wie sie Walker nennt. Keines der bisher für Oculus Rift oder HTC Vive veröffentlichten Spiele habe Review-Wertungen von mehr als 85 Punkten bekommen. Auch die Spielzeit ist sehr gering: Die beliebtesten VR-Anwendungen Job-Simulator und Paint Brush werden selten länger als zwei bis drei Stunden gespielt. Einzig der VR-Desktop sticht mit einer durchschnittlichen Spielzeit von 14 Stunden hervor - im Vergleich zu AAA-Produktionen wie The Division ist das aber sehr wenig. Dort beträgt die Spielzeit durchschnittlich 83 Stunden.

Das größte Potenzial, Virtual Reality den Massen näherzubringen, habe neben der Playstation VR die Google-Initiative Daydream. Laut Walker werde der VR-Durchbruch im Mainstream mit Mobile-VR geschehen. Bereits im kommenden Jahr prognostiziert Walker einen großen Sprung nach vorn. Spätestens 2018 werde dann auch Apple in den Mobile-VR-Markt einsteigen - bisher reagiere der US-Konzern eher zögerlich auf die neue Entwicklung.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-67%) 16,49€
  2. ab 69,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.08.)
  3. 31,99€
  4. (-67%) 19,80€

saiiibot 09. Sep 2016

Hallo, also ich habe es mit meiner CV1 hinbekommen bin sehr zufrieden. Ich nutze Vorpx...

chris109 17. Aug 2016

Ich fasse mal zusammen: Latenz wird als wichtiges Problem genannt. - Das Problem...

burzum 16. Aug 2016

Das ist ziemlicher Fanboybullshit. Ich spiele mit der Rift zwei Titel regelmäßig im...

Till Eulenspiegel 16. Aug 2016

Ich wäre dabei, wenn es vernünftige Linux-Unterstützung gäbe :-/

Hotohori 16. Aug 2016

Ja, der Leistungshunger von VR aktuell ist extremst. Darum kann ich mir nicht vorstellen...


Folgen Sie uns
       


Samsung Flip - Test

Das Samsung Flip ist ein Smartboard, das auf eingängige Weise Präsentationen oder Meetings im Konferenzraum ermöglicht. Auf dem 55 Zoll großen Bildschirm lässt es sich schreiben oder zeichnen - doch erst, wenn wir ein externes Gerät daran anschließen, entfaltet es sein komplettes Potenzial.

Samsung Flip - Test Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ford will lieber langsam sein
  2. Navya Mainz testet autonomen Bus am Rheinufer
  3. Drive-by-wire Schaeffler kauft Lenktechnik für autonomes Fahren

Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Spezial Unabhängige Riesen und Ritter für Nintendo Switch
  2. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  3. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

Matebook X Pro im Test: Huaweis zweites Notebook ist klasse
Matebook X Pro im Test
Huaweis zweites Notebook ist klasse

Mit dem Matebook X Pro veröffentlicht Huawei sein zweites Ultrabook. Das schlanke Gerät überzeugt durch ein gutes Display, flotte Hardware samt dedizierter Grafikeinheit, clevere Kühlung und sinnvolle Anschlüsse. Nur die eigenwillig positionierte Webcam halten wir für fragwürdig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Android Huawei stellt zwei neue Tablets mit 10-Zoll-Displays vor
  2. Smartphones Huawei will Ende 2019 Nummer 1 werden
  3. Handelskrieg Huawei-Chef kritisiert Rückständigkeit in den USA

    •  /