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Hannes Kaufmanns Holodeck ist in einer ersten Demonstration ein 9 x 9 Meter großes Areal.
Hannes Kaufmanns Holodeck ist in einer ersten Demonstration ein 9 x 9 Meter großes Areal. (Bild: Jan Bojaryn)

Jogging in der Plastikwanne

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Ein kleines Imageproblem schleppt auch Colton Jacobs mit sich herum. Er ist Produktmanager von Virtuix. Mit dem Omni entwickelt er ein Konkurrenzprodukt zum Virtualizer. Statt einer reibungsarmen Oberfläche steht der Mensch hier in einer flachen Plastikwanne und trägt Spezialschuhe. Unter den Schuhen greift ein Stift in Rillen, die in der Wanne liegen und den Fuß führen. Wie technikferne Nichtspieler so eine Innovation beurteilen, konnte man in der kuriosen Investoren-Castingshow Shark Tank beobachten. Hochgezogene Augenbrauen, Gelächter und große Skepsis, dass so ein Gerät jemals aus einer kleinen Nische ausbrechen könnte.

Dabei erfassten die vorhersehbaren Sprüche der Juroren über "Gamer mit Übergröße" durchaus ein Potential des Omni. "Bei uns haben sich viele Spieler gemeldet und gefragt, ob sich das Omni nicht auch als Fitnessgerät eignet", erklärt Jacobs. Er ist zuversichtlich, dass sich auch "ein breites Publikum, VR-Touristen, Architekten" für das Omni interessieren werden.

"Quality-of-Life-Anwendungen werden sich zu einem großen Feld entwickeln", glaubt er. Das Startup entwickelt verschiedene Anwendungen, nicht nur Spiele. Insgesamt sieht er in der Entwicklerszene Anzeichen für eine "Goldgräberstimmung". "VR wird ein neues Genre der Erkundungsspiele schaffen." Und es sei gar nicht abwegig, dass manche Nutzer lieber "auf einen Bildschirm zugehen", als eine VR-Brille aufzusetzen.

Auch wenn das Omni schon ab Juni für 499 Dollar ausgeliefert wird - bei der Frage, wie schnell VR die Interaktion mit Computern verändern könnte, wiegelt Jacobs ab. Die Einführung der VR schätzt er als "Waiting Game" ein, eine erste Explosion des öffentlichen Interesses datiert er auf das zweite Halbjahr 2014, wenn hoffentlich endlich die erste gute VR-Brille erscheint. Aber er weiß auch, dass Nutzer an ihren Gewohnheiten hängen.

Dass Spieler für VR aufstehen wollten, würden viele erst durch eigene Erfahrung erleben. Die Maus jedoch müsse man selbst dann vielen Menschen noch "aus der toten Hand reißen". Bezeichnenderweise wird zum Omni auch eine Halterung angeboten, die sich ausdrücklich für Maus und Tastatur eignet.

 Datenberge auf Socken erklimmenInformationen anfassen 

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Hotohori 10. Mär 2014

Oculus Rift kann quasi jeder nutzen, denke die einzige Einschränkung ist wenn man es...

Hotohori 10. Mär 2014

Sehe ich genauso, auf die Art wie im Artikel beschrieben kann ich mir einfach nicht...

Hotohori 10. Mär 2014

Das Problem ist nur... diese Technik funktioniert in dem die Signale im Gehirn selbst...

nick127 10. Mär 2014

War das Klack, Gamesworld oder X-Base?



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