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Virtual Reality: HTC Vive Cosmos bietet 1.440 x 1.700 Pixel pro Auge

Eine Bildrate von 90 fps und eine Gesamtauflösung von 2.880 x 1.700 Pixeln: HTC hat weitere Informationen über sein VR-Headset Vive Cosmos veröffentlicht, das vermutlich im Herbst 2019 mit Gamern als primärer Zielgruppe erscheinen soll.

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Artwork des HTC Vive Cosmos
Artwork des HTC Vive Cosmos (Bild: HTC)

Bereits im Januar 2019 hat HTC sein Virtual-Reality-Headset Vive Cosmos angekündigt, seither veröffentlicht das Unternehmen nach und nach weitere Informationen. Nun ist klar, was für eine Auflösung das Gerät bieten wird: Es verwendet eine Auflösung von 2.880 x 1.700 Pixel insgesamt, also 1.440 x 1.700 Pixel pro Auge.

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Das ist deutlich mehr als bei einigen der wichtigsten Konkurrenten. Bei der Rift S von Oculus treten insgesamt 2.560 x 1.440 Pixel zum Dienst an, bei der Valve Index sind es 2.880 x 1.600 Pixel. Die Rift S ist mit rund 450 Euro allerdings recht günstig, die Valve Index erscheint dieser Tage für rund 1.000 US-Dollar.

Für die Cosmos Vive - die im 3. Quartal 2019 auf den Markt kommen soll - hat HTC keinen finalen Preis genannt, er soll aber unter 900 US-Dollar liegen (US-Preise ohne Mehrwertsteuer).

Die Bildrate der Vive Cosmos wird bei 90 fps liegen - bei der Rift S sind es 80 fps und bei dem Gerät von Valve sogar 144 fps. Ähnlich wie viele aktuelle Konkurrenten setzt die HTC Vive Cosmos auf ein LC-Display. Der Hersteller sagt selbst, dass damit zwar etwas schlechtere Schwarzwerte einhergehen, aber weil immerhin drei statt zwei Subpixel verwendet werden, soll der Fliegengittereffekt eine kleinere Rolle spielen.

Für bessere Sicht sollen außerdem Linsen mit einer 40 Prozent höheren "Klarheit" sorgen. Was damit genau gemeint ist, sagt HTC vermutlich irgendwann später. Der Abstand der Linsen zueinander soll an den Abstand der Pupillen des Nutzers angepasst werden können; bei der Rift S geht das nicht.

Die Vive Cosmous soll Inside-out-Tracking mithilfe von sechs eingebauten Kameras beherrschen. Das Headset wird mit Kabeln ausgeliefert. Der Nutzer soll alternativ auch den schon länger für aktuelle Headsets erhältlichen Vive Wireless Adapter verwenden können, der rund 400 Euro kostet. HTC verspricht für das VR-Headset außerdem wesentlich weniger Gewicht - gerade mal 651 Gramm ohne Kabel - und damit mehr Tragekomfort als bei seinen bisherigen Head Mounted Displays.

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wiseboar 01. Jul 2019

Beat Saber kenn ich natürlich, und hab es auch gut ~10h gespielt, aber so richtig fesseln...

Shoopi 01. Jul 2019

Ich halte SteamVR halt eigentlich für eine gute Plattform und API. Gerade Index zeigt...

Nasenbaer 01. Jul 2019

Daher einfach nach der PIN fragen und die Abkürzungen komplett benutzen und ohne...


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