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Virtual Reality: Google und Imax bauen doch keine VR-Kamera

Auf der I/O 2016 hatten Google und Imax angekündigt, gemeinsam eine VR-Kamera für hochauflösenden Filme zu entwickeln. Daraus wird offenbar nichts: Imax zufolge hat Google das Projekt abgesagt.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Imax-Kino in Berlin
Das Imax-Kino in Berlin (Bild: Thomas Niedermueller/Getty Images)

Die gemeinsam entwickelte VR-Kamera von Google und Imax wird nicht erscheinen: Wie Variety basierend auf den Informationen eines Imax-Sprechers mitteilt, wird die Entwicklung aktuell nicht fortgesetzt.

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"Wir haben momentan die Entwicklung der Imax-VR-Kamera pausiert, während wir die Erfolgschancen unseres Pilotprogramms neu evaluieren", erklärt der nicht näher benannte Sprecher in einer Nachricht an Variety. Google hat eine Stellungnahme zum Thema abgelehnt.

Die Aussage klingt nach einer verklausulierten Absage an das Projekt. Unterstützt wird die Vermutung, dass die Imax-VR-Kamera nicht erscheinen wird, durch den Umstand, dass Imax in seinen jüngsten Geschäftszahlen von einer "finalen Vertragszahlung" in Verbindung mit dem Projekt spricht.

Das Pilotprogramm hatte Imax Anfang 2017 gestartet, weltweit gab es sieben Standorte, an denen VR-Inhalte angeschaut werden konnten. Zwei der Standorte wurden bereits geschlossen, über die Zukunft der restlichen fünf will Imax demnächst entscheiden.

Google und Imax hatten die gemeinsame Kamera im Rahmen der Google I/O 2016 angekündigt. Mit ihr sollten hochauflösende 360-Grad-Aufnahmen in 3D angefertigt werden können, die anschließend auf StarVR-Headsets in speziellen Kinos und in Einkaufszentren gezeigt werden sollten.

Die Aufkündigung der Zusammenarbeit soll Variety zufolge von Google ausgegangen sein. Zu den Gründen gibt es bisher nur Spekulationen. Einer könnte sein, dass Google seinen Fokus mehr auf Augmented Reality legen will, also die Einbindung künstlich erzeugter Inhalte in die reale Umgebung.



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Raistlin 22. Aug 2018

Hört sich nach Henne-Ei-Problem an.

motzerator 21. Aug 2018

Man muss aber auch nicht auf den toten Pferden weiter reiten.


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