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Golem.de-Redakteur mit HMD: ein Mal eintauchen, bitte.
Golem.de-Redakteur mit HMD: ein Mal eintauchen, bitte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Virtual Reality: Das große Experimentieren hat begonnen

Golem.de-Redakteur mit HMD: ein Mal eintauchen, bitte.
Golem.de-Redakteur mit HMD: ein Mal eintauchen, bitte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Head-mounted Displays gibt es zuhauf, doch was soll man sich damit ansehen? In den noch kargen Markt für VR-Inhalte kommt endlich Bewegung. Die ersten Ergebnisse zeigen vor allem eins: die Lust am Neuen.
Eine Analyse von Werner Pluta

Der Markt mit den verschiedenen Realitäten - virtual, augmented oder mixed - ist bisher in erster Linie ein Gerätemarkt. Mit Head-mounted Displays (HMD) wie Oculus Rift, HTC Vive, LG 360 VR oder Cardboard werden in diesem Jahr laut einer aktuellen Studie, die auf der Ifa vorgestellt werden soll, in Deutschland Brillen im Wert von 56 Millionen Euro abgesetzt. Und das, obwohl es noch an Inhalten mangelt.

Doch endlich entdecken auch die Kreativen die Virtual Reality (VR). Diverse Filmschaffende testen die neue Art und Weise, Geschichten zu erzählen. In der Sportberichterstattung, in Dokumentationen und fiktionalen Filmen, mit Realbildern und Animationen. Sogar auf renommierten Filmfestivals wie dem Sundance Film Festival und dem Filmmarkt in Cannes spielte VR in diesem Jahr eine wichtige Rolle. Die Lust am Ausprobieren ist erwacht.

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Wer weiß, wie VR geht?

"Wer behauptet, er wisse, wie Storytelling in VR oder 360 Grad funktioniere, der lügt. Alle experimentieren", sagt Eckart Köberich, Leiter des 360-Grad-Entwicklungsprojekts in der Hauptredaktion Neue Medien des ZDF, Golem.de. "Und das Schöne an der Szene ist, dass jeder zugibt, dass es ein großes Experimentieren und Lernen ist."

VR bietet für Filmemacher faszinierende Möglichkeiten. Der Nutzer ist kein reiner Zuschauer mehr, er taucht in die Welt ein und bestimmt mit, was er sieht. Dadurch ist das Erlebnis viel intensiver als vor dem Fernseher oder der Kinoleinwand. Aber wie erzählt man eine Geschichte, wenn der Nutzer gucken kann, wohin er will? Wie baut man ein Set auf, das nicht nur vor der Kamera gut aussieht, sondern rundherum?

VR emotionalisiert die Zuschauer 

eye home zur Startseite
Achranon 19. Aug 2016

Hmm, ich habe beide ausprobiert und keinen entscheidenden Unterschied beim Tragekomfort...

rudinik 08. Aug 2016

Ich bin Hobby-Filmer, habe mir vor kurzem die Samsung Gear 360 gegönnt und war damit auf...

yoyoyo 08. Aug 2016

Magie ist nichts anderes als die Aufmerksamkeit der Zuschauer (versteckt) zu lenken. Das...

Dwalinn 08. Aug 2016

Naja erstmal wird die Auflösung steigen und erst dann wird das ganze kleiner werden...

deutscher_michel 08. Aug 2016

Bei den Filmen die ich bisher in 360 Grad gesehen habe wären 260 Grad völlig ausreichend...



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