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Virtual Reality: Blizzard setzt auf Smartphones statt auf "lustige Helme"

Zuschauen ja, aber aktiv auf Virtual Reality zugehen will Blizzard vorerst nicht: Das hat Kreativchef Chris Metzen gesagt - obwohl er einräumt, dass die Technologie gerade bei World of Warcraft durchaus spannend wäre.

Artikel veröffentlicht am ,
World of Warcraft
World of Warcraft (Bild: Blizzard)

"Alle reden über Virtual Reality und tragen lustige Helme", hat Blizzards Kreativchef Chris Metzen im Gespräch mit Venturebeat.com gesagt. "Aus kultureller Sicht interessieren wir uns dafür, und wir beobachten", so Metzen weiter. Trotzdem werde Blizzard vorerst nicht aktiv an entsprechenden Anwendungen oder Umsetzungen arbeiten, so Metzen. Mit dieser Auffassung steht er innerhalb der Firma nicht allein: Mit Frank Pearce und Mike Morhaime sind laut dem Artikel auch die anderen entscheidenden Topmanager zurückhaltend.

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Metzen räumt ein, dass es spannend wäre, mit einem VR-Helm "durch World of Warcraft zu laufen und alles 1-zu-1 zu sehen". Allerdings warnt er vor den Herausforderungen, denn Blizzard sei generell eher gut bei Titeln, bei denen die Community eine große Rolle spiele - und das sei mit VR zumindest derzeit noch schwierig.

Wesentlich spannender finden die Manager des Entwicklerstudios offenbar Smartphones und Tablets: So habe Frank Pearce - der unter anderem entscheidend an Starcraft und Warcraft beteiligt war - gesagt, dass er sich vorstellen könne, die reiche Erfahrung von Blizzard im Genre der Echtzeit-Strategiespiele in künftige Smartphone-Spiele einzubringen. Mit einer Einschränkung: Die langen, epischen Schlachten der Klassiker müssten seiner Meinung nach deutlich kürzer ausfallen.



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Bigfoo29 17. Feb 2016

Wenn man sich mal anschaut, wie Blizzard StarCraft1 aufgezogen hat, muss ich sagen "Hut...

Hotohori 16. Feb 2016

Trifft in etwa gut meine Gedanken beim lesen des Artikels wieder. ;) Von daher war mein...

hw75 16. Feb 2016

Das Game wird dann einfach auf 5% abgespeckt. Und dafür mit Microtransactions...


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