Abo
  • Services:

Virtual Reality: Blizzard setzt auf Smartphones statt auf "lustige Helme"

Zuschauen ja, aber aktiv auf Virtual Reality zugehen will Blizzard vorerst nicht: Das hat Kreativchef Chris Metzen gesagt - obwohl er einräumt, dass die Technologie gerade bei World of Warcraft durchaus spannend wäre.

Artikel veröffentlicht am ,
World of Warcraft
World of Warcraft (Bild: Blizzard)

"Alle reden über Virtual Reality und tragen lustige Helme", hat Blizzards Kreativchef Chris Metzen im Gespräch mit Venturebeat.com gesagt. "Aus kultureller Sicht interessieren wir uns dafür, und wir beobachten", so Metzen weiter. Trotzdem werde Blizzard vorerst nicht aktiv an entsprechenden Anwendungen oder Umsetzungen arbeiten, so Metzen. Mit dieser Auffassung steht er innerhalb der Firma nicht allein: Mit Frank Pearce und Mike Morhaime sind laut dem Artikel auch die anderen entscheidenden Topmanager zurückhaltend.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Renningen
  2. Wirecard Service Technologies GmbH, Aschheim bei München

Metzen räumt ein, dass es spannend wäre, mit einem VR-Helm "durch World of Warcraft zu laufen und alles 1-zu-1 zu sehen". Allerdings warnt er vor den Herausforderungen, denn Blizzard sei generell eher gut bei Titeln, bei denen die Community eine große Rolle spiele - und das sei mit VR zumindest derzeit noch schwierig.

Wesentlich spannender finden die Manager des Entwicklerstudios offenbar Smartphones und Tablets: So habe Frank Pearce - der unter anderem entscheidend an Starcraft und Warcraft beteiligt war - gesagt, dass er sich vorstellen könne, die reiche Erfahrung von Blizzard im Genre der Echtzeit-Strategiespiele in künftige Smartphone-Spiele einzubringen. Mit einer Einschränkung: Die langen, epischen Schlachten der Klassiker müssten seiner Meinung nach deutlich kürzer ausfallen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 39,99€
  2. (-75%) 14,99€
  3. 19,99€

Bigfoo29 17. Feb 2016

Wenn man sich mal anschaut, wie Blizzard StarCraft1 aufgezogen hat, muss ich sagen "Hut...

Hotohori 16. Feb 2016

Trifft in etwa gut meine Gedanken beim lesen des Artikels wieder. ;) Von daher war mein...

hw75 16. Feb 2016

Das Game wird dann einfach auf 5% abgespeckt. Und dafür mit Microtransactions...


Folgen Sie uns
       


Genfer Autosalon 2018 - Bericht

Wir fassen den Genfer Autosalon 2018 im Video zusammen.

Genfer Autosalon 2018 - Bericht Video aufrufen
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

Mobilfunk: Was 5G im Bereich Security bringt
Mobilfunk
Was 5G im Bereich Security bringt

In 5G-Netzwerken werden Sim-Karten für einige Anwendungsbereiche optional, das Roaming wird für Netzbetreiber nachvollziehbarer und sicherer. Außerdem verschwinden die alten Signalisierungsprotokolle. Golem.de hat mit einem Experten über Sicherheitsmaßnahmen im kommenden 5G-Netzwerk gesprochen.
Von Hauke Gierow

  1. IMSI Privacy 5G macht IMSI-Catcher wertlos
  2. DAB+ Radiosender hoffen auf 5G als Übertragungsweg
  3. Netzbetreiber 5G kommt endlich in die Umsetzungsphase

Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


      •  /