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Virgin Galactic:  Integration in die US-Luftraumüberwachung
Virgin Galactic: Integration in die US-Luftraumüberwachung (Bild: Virgin Galactic)

Virgin Galactic: Richard Branson darf ins All

Virgin Galactic und die US-Luftfahrtbehörde haben sich auf einen Modus Operandi bei der Luftraumüberwachung geeinigt. Das ist ein wichtiger Schritt für die kommerziellen Raumflüge. Diese könnten Ende dieses Jahres starten.

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Start frei für Virgin Galactic: Das Raumfahrtunternehmen des britischen Geschäftsmanns Richard Branson hat mit der US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) die Abkommen über die Integration der Raumflüge mit dem Spaceship Two in die US-Luftraumüberwachung (National Airspace System, NAS) getroffen. Das ebne den Weg für die kommerziellen Raumflüge, erklärt das Unternehmen.

"Unser Team ist bemüht darum, die regelmäßigen, erschwinglichen Raumflüge vom Spaceport America aufzunehmen, und diese Übereinkunft bringt uns diesem Ziel einen Schritt näher", kommentiert George Whitesides, Chef von Virgin Galactic.

Ausklinken in 15 Kilometern Höhe

Die Raumflüge werden von dem Ende 2011 eingeweihten Spaceport America starten. Bei einem Raumflug wird das etwa 18 Meter lange Raketenflugzeug Spaceship Two von dem Trägerflugzeug Whiteknight Two bis in eine Höhe von 15 Kilometern transportiert. Dort wird das Raketenflugzeug ausgeklinkt.

  • Das Spaceship Two hat kurz nach dem Ausklinken vom Transportflugzeug Whiteknight Two das Raketentriebwerk gezündet. (Foto: Mars Scientific.com/Clay Center Observatoty)
  • Es brannte 16 Sekunden und beschleunigte das Spaceship Two auf Überschallgeschwindigkeit (Mach 1,2). (Foto: Virgin Galactic)
  • Unternehmensgründer Richard Branson gratuliert Spaceship-Two-Pilot Mark Stucky ... (Foto: Mark Greenberg)
  • ... und freut sich mit Burt Rutan, dem Konstrukteur des Raketenflugzeugs. (Foto: Mark Greenberg)
Das Spaceship Two hat kurz nach dem Ausklinken vom Transportflugzeug Whiteknight Two das Raketentriebwerk gezündet. (Foto: Mars Scientific.com/Clay Center Observatoty)

Dann startet der Pilot das Triebwerk. Aus eigener Kraft steigt das Spaceship Two dann mit seinen acht Insassen - sechs Passagieren und den zwei Piloten - bis in etwa 100 Kilometer Höhe auf. In der können die Passagiere den Sitzgurt lösen und etwa etwa 5 Minuten schwerelos durch die Kabine schweben, während sie den Blick auf die Erde genießen. Das Spaceship Two gleitet zurück zur Erde.

Branson fliegt als Erster

Vor gut einem Jahr hat Virgin Galactic das Spaceship Two erstmals mit Raketenantrieb fliegen lassen. Der erste kommerzielle Raumflug soll Ende dieses Jahres starten. Die ersten Passagiere stehen bereits fest: Plätze hat Gründer Branson für sich und seine beiden Kinder Sam und Holly reserviert.

Der Ausflug in den unteren Weltraum soll 250.000 US-Dollar kosten. Gezahlt werden kann auch in Bitcoins. Die Raumausflüge können bereits seit längerem gebucht werden. Über 600 Reservierungen sollen bereits vorliegen.


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acuntex 02. Jun 2014

Ich finde es interessant, wie sehr man sich an so Aussagen die Zähne ausbeißen kann. Wo...

redwolf 02. Jun 2014

Na weil sie es können, vor allem aber um anderen zu zeigen, dass sie es können. In...

Lala Satalin... 02. Jun 2014

Neid. ^^



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