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Stiftung Warentest reagiert auf Kritik.
Stiftung Warentest reagiert auf Kritik. (Bild: Stiftung Warentest)

Virenscanner: Stiftung Warentest widerspricht Kritik am Testverfahren

Stiftung Warentest reagiert auf Kritik.
Stiftung Warentest reagiert auf Kritik. (Bild: Stiftung Warentest)

Die Stiftung Warentest widerspricht der Kritik an dem Verfahren des Tests von Virenscannern. Sicherheitsunternehmen hatten der Stiftung jüngst in einem offenen Brief vorgeworfen, mit praxisfernen Vorgaben getestet zu haben.

Die Stiftung Warentest hat im April-Testheft einen Vergleichstest von Virenscannern für Windows-Systeme veröffentlicht. Darauf reagierten acht Hersteller von Sicherheitsanwendungen mit dem deutschen AV-Test mit einem offenen Brief und beklagten sich darüber, dass der Test mit veralteten Methoden durchgeführt wurde und somit keine Relevanz für den Praxiseinsatz von Sicherheitsanwendungen habe. Auf die Vorwürfe auch von Lesern des Heftes hat die Stiftung Warentest nun reagiert.

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Ein Vorwurf lautet, dass die Anbieter von Sicherheitsanwendungen die genauen Testmethoden nicht kennen würden. Dem widerspricht die Stiftung Warentest: Für jeden Test lade sie die betroffenen Hersteller, Verbraucherschützer und unabhängige Sachverständige ein, die dann in einem Fachbeirat das Prüfprogramm und das spätere Bewertungsschema diskutieren. Das war laut Stiftung Warentest auch im Fall der Virenscanner der Fall und seitens der Anbieter habe es "keinen Widerspruch zum Prüfprogramm" gegeben.

Stiftung: Eine gute Sicherheitssoftware sollte auch ohne Internetverbindung funktionieren

Ein weiterer Vorwurf betrifft das Testverfahren, das nicht mehr zeitgemäß sei. Laut Stiftung erfolgte der Test jedoch nach aktuellen Erkenntnissen. Gelegentlich wurde kritisiert, dass die Virenscanner ausschließlich ohne Internetverbindung getestet worden seien. Laut Stiftung Warentest wurde allerdings sowohl mit als auch ohne bestehende Internetverbindung getestet. Auf diese Unterschiede geht der Testbericht auch ein. Im Test wurden dann die Produkte kritisiert, die ohne bestehende Internetverbindung deutlich weniger Schadsoftware erkannt haben.

Nach Auffassung der Stiftung sollte eine Sicherheitssoftware sowohl mit als auch ohne Internetverbindung funktionieren. "Schließlich sind nicht alle Rechner pausenlos online - zum Beispiel in der Bahn, im Flugzeug oder im Ausland", heißt es von der Stiftung. Das Internet sei zwar der wichtigste, aber nicht der einzige Infektionsweg auf Computern.

Stiftung Warentest hat Reparaturfunktionen bewusst nicht getestet 

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Truster 06. Jul 2012

selbst bei einer Standard Windows Installation wird der MBR neu geschirieben. Und ein...

Schnarchnase 06. Apr 2012

Genau meine Meinung, das mit der Verschwörungstheorie war darauf bezogen, dass die...

Bankai 05. Apr 2012

Ohje, und solche Leute werden auf die IT losgelassen...

Phreeze 05. Apr 2012

große Firmen halten die AVs auch aktuell ;) Wir benutzen McAfee und da wird die Signatur...

VRzzz 05. Apr 2012

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