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Multichannel VPN Router 500
Multichannel VPN Router 500 (Bild: Viprinet)

Viprinet: Mehr Bandbreite durch gebündelte DSL- und Mobilfunkleitungen

Multichannel VPN Router 500
Multichannel VPN Router 500 (Bild: Viprinet)

Der deutsche Routerhersteller Viprinet stellt auf der Cebit neue Multichannel-VPN-Hubs vor. Mit den Geräten von Viprinet lassen sich mehrere Internetverbindungen bündeln und so Bandbreite und Ausfallsicherheit erhöhen.

Mit den Routern von Viprinet ist es möglich, mehrere Internetverbindungen, beispielsweise über ADSL, VDSL, UMTS und LTE, zusammenzufassen, um die verfügbare Bandbreite und die Ausfallsicherheit zu erhöhen. Dazu setzt Viprinet auf eine eigens entwickelte VPN-Technik, um die Datenströme auf mehrere Leitungen zu verteilen und in einem Rechenzentrum wieder zusammenzufassen. So können die gebündelten Leitungen wie eine einzelne Verbindung mit höherer Bandbreite genutzt werden. Dazu werden immer zwei Geräte benötigt, eines vor Ort und eines im Rechenzentrum.

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Auf der Cebit stellt Viprinet nun eine neue Generation von Multichannel-VPN-Hubs vor, die als Gegenstelle im Rechenzentrum eingesetzt werden. Die neuen Modelle 1020, 2020 und 5010 wurden grundlegend überarbeitet und bieten deutlich mehr Leistung. So erreicht der Hub 1020 eine gebündelte Bandbreite in Höhe von 200 MBit/s, beim 2020 sind es bis zu 400 MBit/s und das Spitzenmodell 5010 bündelt bis zu 2 GBit/s.

Neue Software macht Hubs clusterfähig

Eine neue, ebenfalls zur Cebit vorgestellte Softwareerweiterung ermöglicht Node-Stacking. Damit lassen sich mehrere Viprinet-Router zu einem virtuellen Router in einer Master-Slave-Struktur zusammenfassen. Die WAN-Module aller so verbundenen Router werden vom Master zur Aggregation einer Gesamtbandbreite genutzt. Damit ist die maximale Anzahl der zu bündelnden Leitungen nicht länger auf sechs begrenzt, sondern faktisch unlimitiert. Das Node-Stacking verbessert auch die Ausfallsicherheit: Einer der Slaves kann automatisch die Rolle des Masters übernehmen, sollte dieser ausfallen.

Zudem bietet Viprinet ein Traffic-Accounting-System an. Damit lässt sich das Datenaufkommen auf allen Multichannel-VPN-Routern protokollieren und auswerten. Über ein webbasiertes Administrationstool können Nutzerstrukturen sowie Schwell- und Grenzwerte verwaltet werden. Das Traffic-Accouting-System warnt bei Überschreitung per E-Mail und kann für mehrere Hubs in einem Rechenzentrum eingesetzt werden.

Neue Antennen

Ein Einsatzbereich der Viprinet-Technik sind mobile Anwendungen, bei denen mehrere UMTS- oder LTE-Verbindungen gebündelt werden. So wird beispielsweise eine hochauflösende Videoübertragung während der Fahrt ermöglicht. Aber auch in Gebäuden kommt die Mobilfunktechnik zum Einsatz, um den Ausfall von Leitungen zu kompensieren.

Gute Antennentechnik ist dabei einer der Schlüssel zur optimalen Übertragung. Viprinet bietet daher nun eine gerichtete UMTS-Panel-Antenne für den Außeneinsatz, eine LTE-/UMTS-Panel-Antenne mit zwei Ultrabreitbandempfängern mit MiMo-Technik für den Außeneinsatz sowie eine LTE-/UMTS-Rundstrahlantenne für den Einsatz in Fahrzeugen an.

Ist die Entfernung zwischen Antenne und Router zu groß, kann der MultiAMP Combiner von Viprinet eingesetzt werden. Auf Entfernungen bis 25 Meter zwischen Router und Antenne kompensiert das Gerät durch die Kabellänge verursachte Verluste.

Sowohl die neuen Multichannel-VPN-Hubs von Viprinet als auch die Softwareerweiterungen und die neuen Mobilfunkprodukte sind ab sofort verfügbar.


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SimonKissel 06. Mär 2013

Es gibt keinen Zwangsdienst. Du kannst den VPN Hub kaufen und selber betreiben. VPN Hub...

mawa 06. Mär 2013

Im Grunde ist dafür unter LINUX keine spezielle alle Software notwendig. 1.) Bounding...



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