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G-Sync funktioniert tadellos, ULMB mit Hindernissen

Der G-Sync-Betrieb hat sich in der Praxis als vollkommen problemlos bewährt. Der Monitor zeigt in einem Informationsfenster an, ob G-Sync aktiv ist oder nicht. Dort werden auch die native Auflösung und die obere Hertz-Grenze vermerkt. Eine Anzeige für die aktuell anliegende Auflösung und die ausgegebene Hertz-Zahl, die sich an den Bildern pro Sekunde orientieren müsste, gibt es dagegen leider nicht.

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Der ULMB-Modus muss für den Viewsonic-Monitor im Grafiktreiber von Nvidia statt G-Sync aktiviert werden. Für Hertz-Bereiche bis 120 kann ULMB genutzt werden. Objekte in Bewegung wirken dadurch sichtbar schärfer. Wir finden beim Test aber einen deutlich sichtbaren Nachzieheffekt, beispielsweise beim Spielball in Rocket League.

  • An einem Haken an der Rückseite lässt sich ein Headset oder Kopfhörer verstauen. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Nvidia-grüne Akzente sind überall am Monitor zu finden, hier zu sehen am Kabelmanagement. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Golem.de auf dem Viewsonic XG2703-GS (Foto: Michael Wieczorek)
  • Zwei USB-Anschlüsse befinden sich an der rechten Gehäuseseite, zwei weitere an der Unterseite. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Der Viewsonic XG2703-GS von hinten (Foto: Michael Wieczorek)
  • Displayport 1.2 und HDMI 1.4 sowie einen Kopfhörerausgang bietet der Viewsonic XG2703-GS ebenso. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Der USB-3.0-Anschluss des Viewsonic XG2703-GS und der Stromanschluss (Foto: Michael Wieczorek)
  • Die Bedienelemente sind an der Geräterückseite, was bei Eingaben nervt. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Oben läuft eine Zierleiste dreieckig zusammen, was manche Webcams bei deren Anbringung stört. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Wir aktivieren den ULMB-Modus des Viewsonic XG2703-GS. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Das 8-Bit-Panel lässt sich leicht kalibrieren und deckt den sRGB-Raum zu 100 Prozent ab. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Objekte wirken im ULMB-Modus zwar deutlich schärfer in Bewegung, ziehen aber leichte Schatten hinter sich. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Das Netzteil (Foto: Michael Wieczorek)
Nvidia-grüne Akzente sind überall am Monitor zu finden, hier zu sehen am Kabelmanagement. (Foto: Michael Wieczorek)

In Battlefield 1 ziehen graue Waffen dagegen keinen Schatten hinter sich her, der Nutzwert kann also von Spiel zu Spiel unterschiedlich ausfallen.

Schöne Lichtspiele

Unter dem diamantförmigen Kabelloch befindet sich eine LED-Leiste, die abhängig vom Bildschirminhalt ihre Farben wechselt. Der Effekt ist vergleichbar mit Philips Ambilight-Technolgie. Über das Bildschirmmenü lässt sich der Effekt auch auf eine dedizierte Farbe ein- oder komplett abstellen.

Die diagonal zulaufende Gehäuseoberseite erschwert das Anbringen von Accessoires wie einer Webcam zentriert in der Mitte. Etwas links oder rechts versetzt sitzt aber zumindest unsere Logitech C920 problemlos. Ideal ist das jedoch nicht.

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der_heinz 09. Nov 2016

Den Dell hatte ich auch im Blick, seit ich damals die Ankündigung las. Leider gibt's da...

elegon 08. Nov 2016

gleichfalls. Hab den iiyama prolite x4071uhsu-b1 zu Hause und auf der Arbeit. Nie wieder...

RicoBrassers 08. Nov 2016

Ist mir schon klar, aber IMO erzielt das Teil für ein TN-Panel echt gute Resultate und...

cubi 08. Nov 2016

da habe ich mich wohl unklar ausgedrückt. ich meine eine automatische umstellung des...

Tom01 04. Nov 2016

Manche Gaming-Monitore sind selbst mit Helligkeit auf 0 noch zu grell.


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