Abo
  • Services:

Tolle Verarbeitung und mäßige Bedienung

Der Monitor ist aus mattem Kunststoff gefertigt. Nvidia-grüne Akzente finden sich verteilt am Gehäuse, beispielsweise beim Kabelmanagement. Die Displayoberfläche ist ebenfalls matt und entspiegelt. Das Design ordnet sich in der Mitte zwischen den eher unkonventionellen Formen von Gamer-Monitoren und dem abgeklärten Auftreten von Dells Office-Displays ein.

Stellenmarkt
  1. Sparkassenverband Bayern, Bayern
  2. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Braunschweig

Der XG2703 hat einen Neigungswinkel von 20 Grad. Eine Pivot-Funktion gibt es und höhenverstellbar ist der Monitor auch. Dank einem Wert von je 178 Grad bei der Blickwinkelstabilität laut Hersteller in der Vertikalen und Horizontalen, ist es aber sowieso nicht schwer, die ideale Position für den Monitor zu finden.

  • An einem Haken an der Rückseite lässt sich ein Headset oder Kopfhörer verstauen. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Nvidia-grüne Akzente sind überall am Monitor zu finden, hier zu sehen am Kabelmanagement. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Golem.de auf dem Viewsonic XG2703-GS (Foto: Michael Wieczorek)
  • Zwei USB-Anschlüsse befinden sich an der rechten Gehäuseseite, zwei weitere an der Unterseite. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Der Viewsonic XG2703-GS von hinten (Foto: Michael Wieczorek)
  • Displayport 1.2 und HDMI 1.4 sowie einen Kopfhörerausgang bietet der Viewsonic XG2703-GS ebenso. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Der USB-3.0-Anschluss des Viewsonic XG2703-GS und der Stromanschluss (Foto: Michael Wieczorek)
  • Die Bedienelemente sind an der Geräterückseite, was bei Eingaben nervt. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Oben läuft eine Zierleiste dreieckig zusammen, was manche Webcams bei deren Anbringung stört. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Wir aktivieren den ULMB-Modus des Viewsonic XG2703-GS. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Das 8-Bit-Panel lässt sich leicht kalibrieren und deckt den sRGB-Raum zu 100 Prozent ab. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Objekte wirken im ULMB-Modus zwar deutlich schärfer in Bewegung, ziehen aber leichte Schatten hinter sich. (Foto: Michael Wieczorek)
  • Das Netzteil (Foto: Michael Wieczorek)
Der Viewsonic XG2703-GS von hinten (Foto: Michael Wieczorek)

Nützlich: An der Geräterückseite gibt es einen ausklappbaren Haken, an dem sich VR-Headsets oder Kopfhörer anhängen lassen. Die Leistungsaufnahme liegt abhängig vom Stromsparmodus bei bis zu 48 Watt. Die Versorgung erfolgt über ein kleines externes 90-Watt-Netzteil, das keinen Ton von sich gibt.

An der Unterseite finden sich die Eingänge für Displayport 1.2, HDMI 1.4, ein USB-3.0-Hub (insgesamt 4 Eingänge) und ein 3,5mm-Klinkenstecker. Sofern keine Kopfhörer angeschlossen werden, nimmt der Monitor Sound digital entgegen und gibt ihn über blechern klingende 2-Watt-Stereo-Lautsprecher aus.

Frickelige Bedienung

Die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig, weil Viewsonic das Bildschirmmenü ziemlich verschachtelt hat. So müssen wir beispielsweise sieben Mal Knöpfchen drücken, um die Übertaktung des Monitors auf 165 Hz zu aktivieren oder auf 120 Hz mit ULMB (Ultra-Low-Motion-Blur) zu wechseln.

Da sich die Tasten auf der Rückseite des Monitors befinden und sich die Funktionen abhängig vom Kontext von Menü zu Menü unterscheiden, kommt es oft zu Fehleingaben. Dann schalten wir den Monitor ungewollt aus, wechseln die Voreinstellungen oder beenden das Menü statt es zu öffnen. Mit einer kleinen Fernbedienung wäre hier Abhilfe geschaffen. Quasi blind Knöpfe zu bedienen ist und bleibt nervig.

Wenigstens können wir zwei eigene Voreinstellungen sichern und dann mit einem dedizierten Knopf - dem obersten - direkt schnell zwischen ihnen wechseln.

 Viewsonic XG2703-GS im Test: Der Monitor in der goldgrünen MitteG-Sync funktioniert tadellos, ULMB mit Hindernissen 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Logitech G910 + G402 für 99€ und ASUS Dual Radeon RX 580 OC + SanDisk SSD Plus 240 GB...
  2. (aktuell u. a. Corsair CX750 für 64,90€ + Versand)
  3. 9,99€ (mtl., monatlich kündbar)
  4. 229,99€

der_heinz 09. Nov 2016

Den Dell hatte ich auch im Blick, seit ich damals die Ankündigung las. Leider gibt's da...

elegon 08. Nov 2016

gleichfalls. Hab den iiyama prolite x4071uhsu-b1 zu Hause und auf der Arbeit. Nie wieder...

RicoBrassers 08. Nov 2016

Ist mir schon klar, aber IMO erzielt das Teil für ein TN-Panel echt gute Resultate und...

cubi 08. Nov 2016

da habe ich mich wohl unklar ausgedrückt. ich meine eine automatische umstellung des...

Tom01 04. Nov 2016

Manche Gaming-Monitore sind selbst mit Helligkeit auf 0 noch zu grell.


Folgen Sie uns
       


Nubia Alpha - Hands on (MWC 2019)

Nubia hat eine Smartwatch mit einem flexiblen Display auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona gezeigt.

Nubia Alpha - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Raspi-Tastatur und -Maus im Test: Die Basteltastatur für Bastelrechner
Raspi-Tastatur und -Maus im Test
Die Basteltastatur für Bastelrechner

Für die Raspberry-Pi-Platinen gibt es eine offizielle Tastatur und Maus, passenderweise in Weiß und Rot. Im Test macht die Tastatur einen anständigen Eindruck, die Maus hingegen hat uns eher kaltgelassen. Das Keyboard ist zudem ein guter Ausgangspunkt für Bastelprojekte.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bastelcomputer Offizielle Maus und Tastatur für den Raspberry Pi
  2. Kodi mit Raspberry Pi Pimp your Stereoanlage
  3. Betriebssystem Windows 10 on ARM kann auf Raspberry Pi 3 installiert werden

TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

Jobporträt: Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht
Jobporträt
Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht

IT-Anwalt Christian Solmecke arbeitet an einer eigenen Jura-Software, die sogar automatisch auf Urheberrechtsabmahnungen antworten kann. Dass er sich damit seiner eigenen Arbeit beraubt, glaubt er nicht. Denn die KI des Programms braucht noch Betreuung.
Von Maja Hoock

  1. Struktrurwandel IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen
  2. IT-Jobporträt Spieleprogrammierer "Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"
  3. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet

    •  /