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Viertürer: Porsche baut Elektrosportwagen E Cross Turismo

Porsche hat die Serienfertigung seines zweiten Elektrosportautos beschlossen. Durch den Bau des Mission E Cross Turismo entstehen in Zuffenhausen 300 neue Arbeitsplätze.

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Mission E Cross Turismo
Mission E Cross Turismo (Bild: Porsche)

Der Porsche-Aufsichtsrat hat entschieden, den Mission E Cross Turismo in Serie zu bauen. Das auf dem Genfer Automobilsalon 2018 vorgestellte Fahrzeug erinnert weniger an den wuchtigen Panamera und mehr an den 911, wirkt jedoch robuster.

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Der Mission E Cross Turismo ist ein Viertürer, viel mehr Gemeinsamkeiten mit dem Macan oder dem Panamera hat er nicht. Weil kein großer Motor und kein Getriebe erforderlich sind, entsteht mehr Platz im Innenraum. Das macht es möglich, das Fahrzeug auch außen schlanker erscheinen zu lassen.

Das Auto ist nur 1,42 Meter hoch. Damit es trotzdem praktisch nutzbar ist, wurde in die Lehnen der beiden Einzelsitze im Fond eine Durchlade integriert. Die Lehnen selbst sind klappbar. Porsche verspricht einen Allradantrieb. Die fahrbereite Studie war mit zwei Elektromotoren mit einer Gesamtleistung von mehr als 600 PS (440 kW) ausgerüstet und soll nach NEFZ 500 km weit kommen, bis aufgeladen werden muss. Das soll dafür sorgen, dass das Fahrzeug in weniger als 3,5 Sekunden auf Tempo 100 und in unter zwölf Sekunden auf 200 km/h beschleunigt.

Außerdem ist ein neuartiges Anzeige- und Bedienungskonzept mit Touchscreen vorgesehen. Die Armaturentafel bietet ein breites Display für Fahrer und Beifahrer mit einem freistehenden Kombiinstrument, das drei kreisförmige Anzeigegrafiken hat. Hier bricht Porsche nicht mit Traditionen, sondern setzt sie digital mit TFT-Bildschirmen fort.

  • Mission E Cross Turismo (Bild: Porsche)
  • Mission E Cross Turismo (Bild: Porsche)
Mission E Cross Turismo (Bild: Porsche)

Das 4,95 m lange Fahrzeug verfügt wie der Taycan über eine 800-Volt-Architektur und ist für das Laden am Schnellladenetz vorbereitet. Für die Produktion des Fahrzeugs baut der Sportwagenhersteller 300 zusätzliche Arbeitsplätze am Stammsitz in Zuffenhausen auf. Wann das Fahrzeug auf den Markt kommt, und was es kosten wird, ist noch nicht bekannt.

Bis 2022 investiert Porsche mehr als sechs Milliarden Euro in die Elektromobilität.

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neocron 20. Okt 2018

waere es, wenn der Scirocco ein Original waere ... das Heck ebendiesen sieht aber dann...

M.P. 19. Okt 2018

Die ersten 1948 ausgelieferten 356er hatten noch nicht mal ein synchronisiertes...


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