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Vier-Tage-Woche:
Freitag soll der neue Samstag werden

Stressfrei arbeiten
4 ... 3 ... 2 ... 1 ... Wochenende! Viele wünschen sich das, aber gerade die IT-Branche zögert.
/ Andreas Schulte
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Ob Freitag frei oder an einem anderen Wochentag: Viele wollen künftig vier Tage arbeiten. (Bild: Gerald auf Pixabay)
Ob Freitag frei oder an einem anderen Wochentag: Viele wollen künftig vier Tage arbeiten. Bild: Gerald auf Pixabay / Pixabay License

"Vier gewinnt!" So lautet der Slogan des IT-Dienstleisters Prosis, mit dem die Oberbayern deren neues Arbeitsmodell bewerben. "Vier" steht für die Vier-Tage-Woche. Anfang des Jahres wandelte das IT-Unternehmen die bis dahin übliche 40-Stunden-Woche in eine 36-Stunden-Woche um: An vier Tagen wird jeweils neun Stunden gearbeitet – bei gleichem Gehalt. Das Modell wird derzeit intensiv diskutiert, doch in der IT-Branche kommt es noch nicht wirklich an.

Der Prosis-Belegschaft gefällt das Modell. Aktuelle Mitarbeiterumfragen haben ergeben: 81 Prozent der rund 200 Mitarbeiter sehen dadurch eine verbesserte Work-Life-Balance. Mehr als drei von vier Mitarbeitern wollen kein anderes Modell mehr.

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