Videotoolbox-Framework: Chrome soll Videoschnitt unter MacOS ausbremsen

Final Cut Pro X soll durch den Webbrowser Chrome erheblich ausgebremst oder zum Absturz gebracht werden, hat ein Creative Director entdeckt. Läuft der Browser im Hintergrund, wird die Software massiv ausgebremst. Das dürfte sich auch auf andere Videoanwendungen auswirken.

Artikel veröffentlicht am ,
Final Cut Pro X auf einem Mac
Final Cut Pro X auf einem Mac (Bild: Apple)

Creative Director Felipe Baez von Cre8ive Beast hat in einem Tweet seine Entdeckung öffentlich gemacht, nach der Google Chrome das unter MacOS beliebte Videoschnittprogramm Final Cut Pro massiv verlangsamt und sogar zu Abstürzen führt. Schuld daran soll der Umgang von Chrome mit dem unter MacOS angebotenen Videotoolbox-Framework sein.

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Nach einem korrespondierenden Bericht von Apple Insider nutzt der Browser selbst das Framework Videotoolbox, lässt aber anderen Programmen kaum noch Ressourcen übrig. Da es sich um ein System-Framework handelt, dürfte nicht nur Final Cut Pro X, sondern auch andere Videosoftware betroffen sein. Apple Insider führt mit Handbrake eine beliebte Open-Source-Anwendung auf. Das Videotranscoding-Werkzeug ermöglicht die Transcodierung von DVDs und anderen Videoquellen in H.264 (mit x264), MPEG-4 ASP (FFmpeg) oder Theora (VP3). Handbrake wird häufig genutzt, um Filme von DVDs/Blu-ray Discs zu konvertieren, damit sie auf Geräten wie iPhone, iPod, Apple TV, Xbox 360, Playstation Portable oder Playstation nutzbar sind.

Baez empfiehlt auf Basis seiner Beobachtungen, Chrome nicht zu nutzen, wenn Videoschnittanwendungen im Einsatz sind. Von Google und Apple gibt es noch keine Reaktionen auf den Bericht.

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