Abo
  • Services:

Videostreaming: Youtube kauft Werbepartnerschaften-Vermittler Famebit

Activision, Canon und Adidas sind Kunden von Famebit - einem Portal für die Vermittlung von Deals zwischen Vidoestreamern und Firmen. Das Unternehmen gehört nun zu Youtube.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Famebit
Artwork von Famebit (Bild: Famebit)

Viele größere Let's-Player, Youtuber und Videostreamer verdienen ihr Geld weniger mit den vorgeschalteten Spots auf Youtube, sondern vor allem mit Sponsoring: Sie bekommen Geld dafür, dass sie die Produkte eines bestimmten Herstellers mehr oder weniger offensichtlich in die Kamera halten und sie mehr oder weniger positiv erwähnen.

Stellenmarkt
  1. TeamViewer GmbH, Göppingen
  2. Automotive Safety Technologies GmbH, Gaimersheim

Einen der größeren Vermittler für diese Art des sogenannten Influencer-Marketing hat Youtube nun übernommen, nämlich das aus den USA stammende Unternehmen Famebit. Informationen zu den finanziellen Details der Transaktion wurden nicht genannt.

Famebit soll laut Youtube-Blog weiterhin selbständig agieren. Allerdings erhofft sich Youtube durch die Übernahme eine Stärkung des Influencer-Marketings und insgesamt ein weiteres Wachstum seines Geschäfts.

Letztlich funktioniert Famebit wie ein Marktplatz. Videostreamer können sich ab einer bestimmten Reichweite auf dem Portal vorstellen und ihre Dienste anbieten. Umgekehrt können auch Firmen nach Interessenten für Aufträge suchen. Famebit nennt selbst unter anderem Activision, Rovio, Adidas und Canon als Kunden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 9,99€
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Squirrelchen 12. Okt 2016

dürfte sich dann für einige Tuber das Leben ziemlich verhärten, wenn diese dann ebenfalls...


Folgen Sie uns
       


Pillars of Eternity 2 - Fazit

Das Entwicklerstudio Obsidian hat sich für Pillars of Eternity 2 ein unverbrauchtes Szenario gesucht. Im Fazit zeigen wir Spielszenen aus dem Baldur's-Gate-mäßigen Rollenspiel, das wirkt, als handele es in der Karibik.

Pillars of Eternity 2 - Fazit Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
Kryptographie
Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
Von Hanno Böck


    Black-Hoodie-Training: Einmal nicht Alien sein, das ist toll!
    Black-Hoodie-Training
    "Einmal nicht Alien sein, das ist toll!"

    Um mehr Kolleginnen im IT-Security-Umfeld zu bekommen, hat die Hackerin Marion Marschalek ein Reverse-Engineering-Training nur für Frauen konzipiert. Die Veranstaltung platzt inzwischen aus allen Nähten.
    Von Hauke Gierow

    1. Ryzenfall CTS Labs rechtfertigt sich für seine Disclosure-Strategie
    2. Starcraft Remastered Warum Blizzard einen Buffer Overflow emuliert

      •  /