• IT-Karriere:
  • Services:

Videostreaming: Netflix und Amazon Prime Video haben immer mehr Kunden

Der Videostreamingmarkt in Deutschland wächst weiter. Vor allem Netflix und Amazon Prime Video profitieren vom Zuwachs in diesem Bereich.

Artikel veröffentlicht am ,
Auch Netflix profitiert von steigenden Kundenzahlen.
Auch Netflix profitiert von steigenden Kundenzahlen. (Bild: Lucy Nicholson/Reuters)

Etwas mehr als 25 Prozent der Bundesbürger nutzen bereits regelmäßig Streamingdienste wie Amazon Prime Video oder Netflix. Das geht aus aktuellen Erhebungen der Marktforscher der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hervor. Demnach schauten 22,7 Millionen Anwender im ersten Quartal 2019 Filme und Serien bei solchen Streamingdiensten. Diese werden immer beliebter - im Vergleich zum Vorquartal kamen 1,8 Millionen neue Kunden dazu, das entspricht einem Zuwachs von 9 Prozent.

Stellenmarkt
  1. Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, Kempten, Krumbach
  2. Dataport, verschiedene Standorte

Der Markt für Subscription-Video-on-Demand (SVOD) wächst zwar weiter, aber er konzentriert sich auf die beiden großen Teilnehmer Amazon und Netflix. Die 22,7 Millionen Kunden sollen in den ersten drei Monaten 2019 im Durchschnitt 1,2 Milliarden Stunden Sehzeit bei diesen Streaming-Anbietern verbracht haben.

Etwa 60 Prozent der Streamingkunden entfallen auf die Zielgruppe der 14- bis 39-Jährigen. Innerhalb der letzten neun Monate stieg der Anteil der Nutzer ab 50 Jahren um 4 auf 19 Prozent. Damit hat sich das Durchschnittsalter innerhalb der Streaming-Nutzer von 35 auf 37 Jahre erhöht.

Die Gruppe der Streamingkunden soll sich in den letzten Monaten stark verändert haben. Nach GfK-Analysen wurden Streaming-Angebote in Deutschland anfangs stärker von männlichen Personen aus Ein- bis Zweipersonenhaushalten in Städten genutzt. Bei den Neukunden aus dem Jahr 2018 sei die Verteilung auf beide Geschlechter einheitlicher verteilt und häufiger werden die Dienste von Mehrpersonenhaushalten außerhalb der Großstädte genutzt.

Nach Angaben der GfK erhebt ein SVOD-Tracker kontinuierlich die Nutzung von Serien und Filmen bei kostenpflichtigen Videostreaminganbietern wie beispielsweise Netflix oder Amazon Prime Video. Das Panel umfasst Teilnehmer ab 14 Jahren, die das Verhalten innerhalb von Streaming Abos repräsentativ für die deutschsprachige Bevölkerung abbilden.

Die Teilnehmer berichten kontinuierlich, welche Filme und Serien sie auf welcher Plattform anschauen. Diese Daten werden zusätzlich mit den innerhalb des GfK Consumer Panels vorliegenden Informationen und weiteren Erkenntnissen aus separaten Befragungen zum Bewegtbildmarkt verknüpft. Das soll möglichst verlässliche Informationen zum Nutzungsverhalten liefern.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 29,99€
  2. (-28%) 17,99€
  3. 19,95€
  4. 18,99€

User_x 19. Jun 2019

Service schon - Hardware ist halt die Frage. Kann ich eigentlich ein Fire-Stick ohne...

Captain 19. Jun 2019

Deren Problem ist auch das HD+, was deren Akzeptanz drückt. Würden sie direkt SD...

ChMu 18. Jun 2019

Wie geht das bei Streaming wenn man lineares TV sehen MUSS weil es nun mal live ist...

most 17. Jun 2019

Ich nutze auch noch justwatch, gefällt mir fast noch besser.

genussge 17. Jun 2019

Ist es nicht die Zielgruppe 14- bis 49-Jährigen ?


Folgen Sie uns
       


Google Pixel 4 und Pixel 4 XL ausprobiert

Google hat seine neuen Pixel-Smartphones vorgestellt: Im ersten Hands on machen das Pixel 4 und das Pixel 4 XL einen guten Eindruck.

Google Pixel 4 und Pixel 4 XL ausprobiert Video aufrufen
Deep Fakes: Hello, Adele - bist du's wirklich?
Deep Fakes
Hello, Adele - bist du's wirklich?

Mit Deep Fakes wird geblödelt, gehetzt und geputscht. Bedrohen Videos, die vorgaukeln, Stars und Politiker zu zeigen, die Demokratie? Möglich, nur anders, als wir denken.
Eine Analyse von Meike Laaff

  1. Machine Learning Kalifornien will gegen Deep-Fake-Pornografie vorgehen
  2. Machine Learning Tensorflow 2.0 macht Keras-API zum zentralen Bestandteil
  3. Neural Structured Learning Tensorflow lernt auf Graphen und strukturierten Daten

Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest: Bose zeigt Sonos, wie es geht
Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest
Bose zeigt Sonos, wie es geht

Der Portable Home Speaker ist Boses erster smarter Lautsprecher mit Akkubetrieb. Aus dem kompakten Gehäuse wird ein toller Klang und eine lange Akkulaufzeit geholt. Er kann anders als der Sonos Move sinnvoll als smarter Lautsprecher verwendet werden. Ganz ohne Schwächen ist er aber nicht.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. ANC-Kopfhörer Bose macht die Noise Cancelling Headphones 700 besser
  2. Anti-Schnarch-Kopfhörer Bose stellt Sleepbuds wegen Qualitätsmängeln ein
  3. Noise Cancelling Headphones 700 im Test Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

    •  /