Videokonferenzen: Microsoft Teams soll nun 50 Prozent energieeffizienter sein

Im Arbeitsalltag gehört Microsoft Teams wohl zu den ressourcenaufwendigeren Apps. Deshalb arbeitet Microsoft stetig an dessen Effizienz.

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Microsoft Teams ist bisher relativ ressourcenaufwendig.
Microsoft Teams ist bisher relativ ressourcenaufwendig. (Bild: Pixabay.com)

In den letzten Updates hat Microsoft offenbar die Optimierung der Software Teams merklich verbessert. Die App soll nun wesentlich weniger Ressourcen benötigen. Das wiederum resultiert in einem geringeren Energieverbrauch, einer leichteren CPU-Last und mehr Vorteilen. Bisher sind die Performance-Einbußen einer der größten Kritikpunkte an Microsoft Teams.

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Laut eigenen Aussagen arbeitet Microsoft bereits seit Juni 2020 an der stetigen Leistungsverbesserung von Teams. Mittlerweile soll der Energiebedarf um 52 Prozent gesunken sein. Getestet wurde das intern auf einem Surface Pro 7, auf dem Videokonferenzen mit maximal zehn Personen laufen. Gerade mobile Geräte können von energieeffizienteren Programmen profitieren, da die zumeist aktive Kühlung weniger laut und die Akkulaufzeit länger wird.

Um die aktuelle Leistung von Team zu erreichen, hat Microsoft spezielle Testumgebungen geschaffen, die jeweils einzelne Komponenten der Software isoliert betrachten können. So kümmerte sich das Team im Oktober 2020 allein um die CPU-Last, die durch eine eingeschaltete Kamera und damit zusammenhängenden Optimierungsalgorithmen wie automatische Weißabgleiche und Belichtungen hervorgerufen wird.

Die Arbeit an Teams ist nicht zu Ende

Später wurden weitere Verbesserungen speziell beim Rendering mehrerer Videosignale vorgenommen. Bewegtbilder werden mittlerweile etwa direkt gerendert, statt innerhalb der Webebene generiert zu werden. Außerdem lagert Teams aktuell einige Renderaufgaben auf die Grafikeinheit aus, sei es eine dedizierte Grafikkarte oder eine direkt auf dem SoC integrierte GPU.

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Microsoft arbeitet derweil weiter an Leistungsverbesserungen in Microsoft Teams. Aktuell werden etwa weitere Rendering-Optimierungen in einer Insider Preview getestet. Dabei geht es vor allem um die Berechnung von Videosignalen innerhalb von Videokonferenzen - eines der primären Nutzungsszenarien von Microsoft Teams.

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Truster 14. Feb 2022

funktioniert auch mit Chromium. Und du hast Blur, Virtual Backgrounds, 9 Streams...

spambox 12. Feb 2022

Doch, ist noch Electron. Die Version ohne Electron ist noch nicht fertig. #sb

Mnt 11. Feb 2022

Das ist nur OneNote in OneDrive, einfach dessen Wiederherstellungsoptionen nutzen. Aber...

Mnt 11. Feb 2022

Na klar, entweder selbst den Status festlegen oder einfach eine Statusnachricht eingeben...



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