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Slack: Der Pionier ist noch hier

Eines der ersten Unternehmen, das Messenger-Software als Komplettdienst anbot, war Slack. Auch heute noch können Nutzer den Dienst kostenlos verwenden, etwa als Text- oder Videochatsoftware. Das ist allerdings mit einigen Einschränkungen verbunden.

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In der kostenfreien Version können wir nämlich nur mit einer weiteren Person im Videocall sprechen. Sobald wir andere Teilnehmer einladen, bittet uns Slack zur Kasse. Auch die Bildschirmfreigabe versteckt der Hersteller hinter einer Bezahlbarriere. Trotzdem überzeugt die Sprach- und Videoqualität zumindest im Zweiergespräch. Allerdings: Es häufen sich die Berichte darüber, dass Slack derzeit mit Verbindungsabbrüchen und sinkender Leistung durch überlastete Server zu kämpfen hat.

Die Einrichtung von Slack erinnert ein wenig an Discord. Auch hier erstellen wir einen dedizierten Server für unsere Organisation. Die Anmeldung geht schnell, simpel und ohne Kontozwang von der Hand. Den Server können wir wiederum mit weiteren Chaträumen und anderen Teilnehmern befüllen. Damit eignet sich Slack als Komplettlösung neben Teams für Videochats, Sprachchats und Textnachrichten.

App-Store mit kleinen Zusatzprogrammen

Wie das Konkurrenzprodukt von Microsoft ist auch Slack mit einem Appstore ausgestattet, über den wir diverse kleine Programme installieren können. Es ist beispielsweise möglich, Videokonferenzen über Zoom abzuhalten, das ebenfalls kostenlos verfügbar und weniger eingeschränkt nutzbar ist. Es ist also möglich, darauf bei Bedarf auszuweichen.

Neben der von Teams finden wir auch die Nutzerverwaltung von Slack sehr gut, vor allem bei vielen Mitarbeitern gleichzeitig. Die Aufteilung in Chaträume ist dann sinnvoll, wenn wir unsere gesamte Kommunikation auf nur einer Plattform durchführen möchten.

Vor- und Nachteile

Vorteile: Einfache Einrichtung des eigenen Servers; Einladung von Nutzern ohne Kontozwang; Audio, Video- und Textchat in einem Programm; gute Sprach- und Audioqualität; Verfügbar für Windows, MacOS, Linux, Android, IOS und als Webversion

Nachteile: Kostenlos nur sehr stark eingeschränkt nutzbar; hohe Lizenzkosten pro Monat und Nutzer; voller Kundensupport erst bei teurerem Tarif

Für wen geeignet: Für größere Teams, die ein umfangreiches Chatprogramm mit Organisation, Chaträumen, Verläufen und integriertem App-Store brauchen, aber auf Video-Gruppengespräche verzichten können

Preis: Kostenlos für Text-Nachrichten und Zwiegespräche per Video. Standardversion kostet 6,25 Euro pro Nutzer/Monat und ermöglicht Gruppenvideochat und Bildschirmübertragung. Plus-Version kostet 11,75 Euro pro Nutzer/Monat und erweitert den Kundensupport für Rund-um-die-Uhr-Hilfe. Spezialisierte Angebote für Großkunden

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quineloe 29. Apr 2020

Nein, da wir nach Corona ohnehin wieder zusammen spielen werden.

jmhk1103 28. Apr 2020

Wir habe in der Fa. zwar auch WebEx, Skype for B. und der ein oder andere nutzt Teams als...

Cerdo 27. Mär 2020

Ich kann im Artikel leider keine Infos dazu finden, wie sicher die jeweiligen Programme...

thymythos 26. Mär 2020

Blizz konnte es Mal, jetzt ist ein Client nötig.

thymythos 26. Mär 2020

Hat von euch schon jemand die SIP Integration für Telefoneinwahl zum Laufen bekommen?


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