Abo
  • IT-Karriere:

Video-Pass: Auch Vodafone führt Zero-Rating-Angebot ein

Auf Stream On der Telekom folgt nun der Vodafone-Pass. Die Auswahl beim Zero-Rating ist hier nach Video-Pass, Music-Pass, Social-Pass und Chat-Pass geordnet.

Artikel veröffentlicht am ,
Die neuen Tarife
Die neuen Tarife (Bild: Vodafone)

Vodafone bietet seinen Mobilfunkkunden Zero-Rating für datenintensive Dienste und Apps an. Das gab das Unternehmen am 26. September 2017 bekannt. Video- oder Musikstreaming werden nicht auf das Volumen der Nutzer angerechnet, wenn der Kunde einen Vodafone-Pass kauft.

Stellenmarkt
  1. Vorwerk & Co. KG, Wuppertal
  2. Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, München

In den neuen, ab dem 26. Oktober verfügbaren Vodafone-Tarifen Red und Young werden vier verschiedene Vodafone-Pässe angeboten: Video-Pass, Music-Pass, Social-Pass und Chat-Pass. Darin bündelt Vodafone jeweils gängige Apps. Kunden können ihren Pass ab Januar 2018 monatlich wechseln.

Zusätzlich kann der Kunde weitere Pässe für fünf Euro pro Monat hinzubuchen; der Video-Pass kostet monatlich zehn Euro. Letzterer beinhaltet Zero-Rating für Amazon Prime Video, Netflix, Sky Go, Sky Ticket, Vevo und Vodafone GigaTV. Im Music-Pass sind Amazon Music Unlimited/Prime Music, Deezer, I Love Radio, Napster, Soundcloud und Tidal inbegriffen. Der Chat-Pass bringt Whatsapp, Facebook Messenger, Telegram, Threema, Viber und Vodafone Message+. Im Social-Pass gilt Zero-Rating für Facebook, Instagram, Pinterest und Twitter.

Nach verbrauchtem Datenvolumen wird auch der Vodafone-Pass gedrosselt

Wegen Bestimmungen zur Netzneutralität gilt aber: Sollte die Übertragungsgeschwindigkeit nach verbrauchtem Datenvolumen gedrosselt werden, gilt dies ebenfalls für den Vodafone-Pass.

Die neuen Red-Tarife inklusive Vodafone-Pass beginnen bei einem monatlichen Basispreis von 34,99 Euro; die Young-Tarife für Kunden bis zum Alter von 27 Jahren starten ab 22,99 Euro.

Die Telekom hatte im April den Zero-Rating-Tarif Stream On eingeführt. Dieser steht Telekom-Kunden in höherpreisigen Tarifen offen. Seit Anfang April prüft die Bundesnetzagentur, ob Stream On gegen die Netzneutralität verstößt. Diese Prüfung werde in Kürze abgeschlossen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 149,90€
  2. 289€
  3. 72,99€ (Release am 19. September)

Labbm 28. Sep 2017

Was ihr nur immer habt... Es geht seit Jahren nichts wirklich voran am mobilmarkt, daher...

Menplant 27. Sep 2017

Die Idee hinter den Flatrate Anbietern ist nicht, dass du alles konsumieren sollst...

Ach 27. Sep 2017

Jep, geht das W10-Schwarze-Peter Spielchen los. Sagt Vodafone : "Unser Angebot ist in...

Sicaine 26. Sep 2017

Mobilfunk kommt da problemlos durch.

FLUCH 26. Sep 2017

Da kauft man sich also ein Paket und wehe, wenn das Volumen aufgebraucht ist, dann Pech...


Folgen Sie uns
       


Google Nest Hub im Hands on

Ende Mai 2019 bringt Google den Nest Hub auf den deutschen Markt. Es ist das erste smarte Display direkt von Google. Es kann dank Google Assistant mit der Stimme bedient werden und hat zusätzlich einen 7 Zoll großen Touchscreen. Darauf laufen Youtube-Videos auf Zuruf. Der Nest Hub erscheint für 130 Euro.

Google Nest Hub im Hands on Video aufrufen
Mobile-Games-Auslese: Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor
Mobile-Games-Auslese
Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor

Ein Dieb mit Dolch in Daggerhood, dazu ein (historisch verbürgter) Arzt in Astrologaster sowie wunderschön aufbereitetes Free-to-Play-Mittelalter in Marginalia Hero: Golem.de stellt die spannendsten neuen Mobile Games vor.
Von Rainer Sigl

  1. Hyper Casual Games 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung
  2. Mobile-Games-Auslese Rollenspiel-Frühling mit leichten Schusswechseln
  3. Gaming Apple Arcade wird Spiele-Flatrate für iOS und MacOS

Projektmanagement: An der falschen Stelle automatisiert
Projektmanagement
An der falschen Stelle automatisiert

Kommunikationstools und künstliche Intelligenz sollen dabei helfen, dass IT-Projekte besser und schneller fertig werden. Demnächst sollen sie sogar Posten wie den des Projektmanagers überflüssig machen. Doch das wird voraussichtlich nicht passieren.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel


    Ada und Spark: Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen
    Ada und Spark
    Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen

    Viele Sicherheitslücken in Software sind auf Programmierfehler zurückzuführen. Diese Fehler lassen sich aber vermeiden - und zwar unter anderem durch die Wahl einer guten Programmiersprache. Ada und Spark gehören dazu, leider sind sie immer noch wenig bekannt.
    Von Johannes Kanig

    1. Das andere How-to Deutsch lernen für Programmierer
    2. Programmiersprachen, Pakete, IDEs So steigen Entwickler in Machine Learning ein

      •  /