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Vibe Coding ausprobiert:
Ein Spieleklassiker - mit KI nachgebaut

Statt zu programmieren, einfach beschreiben, was passieren soll. Golem testet, wie gut Vibe Coding bei Retrogames funktioniert.
/ Nils Matthiesen
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Golem hat ausprobiert, ob sich Spieleklassiker wie River Raid ohne jegliche Programmierkenntnisse rekonstruieren lassen. (Bild: Screenshot: Nils Matthiesen)
Golem hat ausprobiert, ob sich Spieleklassiker wie River Raid ohne jegliche Programmierkenntnisse rekonstruieren lassen. Bild: Screenshot: Nils Matthiesen

Der Begriff Vibe Coding beschreibt einen Paradigmenwechsel in der Softwareentwicklung. Statt Syntax zu erlernen, steuern Entwickler KI-Modelle durch präzise Beschreibungen ihrer Intentionen – so zumindest die Theorie.

Aber ist es wirklich so einfach? Golem hat ausprobiert, ob sich Spieleklassiker wie River Raid ohne jegliche Programmierkenntnisse und ohne eine einzige Zeile Code selbst zu schreiben rekonstruieren lassen. Für die Aufgabe eignet sich Googles Sprachmodell Gemini 3 Pro aufgrund seines enormen Kontextfensters besonders gut. Denn während herkömmliche Modelle oft nach einigen hundert Zeilen Code den Überblick verlieren, soll Gemini die gesamte Projektstruktur im Blick behalten. Los geht's.

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