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Verwaltungsplattform WSP:
Modern im Aufbau, widersprüchlich im Kern

Das WSP gilt als Vorreiter digitaler Verwaltung. Hinter der schönen Fassade ist es aber quasi ein Formular-Frontend mit Ticketweiterleitung.
/ Sebastian M. Khedt
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Behördenangelegenheiten sollen digital werden. Das WSP ist ein erster Schritt, kann aber nicht der letzte sein. (Bild: Mohamed_hassan / Pixabay)
Behördenangelegenheiten sollen digital werden. Das WSP ist ein erster Schritt, kann aber nicht der letzte sein. Bild: Mohamed_hassan / Pixabay

Das Wirtschafts-Service-Portal, kurz: WSP, soll in Nordrhein-Westfalen den Zugang zu Verwaltungsleistungen für Unternehmen vereinfachen und Abläufe ohne Medienbruch ermöglichen.

Technisch wirkt die Plattform modern, doch der Vollzug bleibt in den Kommunen – und damit weitgehend analog. Das Portal digitalisiert den Eingang, nicht die Entscheidung. In diesem Artikel erklären wir, warum das ein Problem ist und wie das WSP aufgebaut ist und funktioniert.

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