• IT-Karriere:
  • Services:

Verwaltungsgericht Köln: Auch Vodafone beantragt Stopp der 5G-Auktion

Nach der Telefónica legt auch Vodafone einen Eilantrag gegen die Vergabebedingungen der 5G-Auktion vor. Der Netzbetreiber will dennoch eine schnelle Durchführung der 5G-Auktion.

Artikel veröffentlicht am ,
Verwaltungsgericht Köln: in der Post
Verwaltungsgericht Köln: in der Post (Bild: Verwaltungsgericht Köln)

Nach Telefónica Deutschland versucht nun auch Vodafone, die 5G-Auktion auf dem Gerichtsweg zu stoppen. Das Verwaltungsgericht Köln bestätigte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf Anfrage, dass ein entsprechender Eilantrag eingegangen sei. Die Versteigerung von Frequenzen ist für die zweite Märzhälfte geplant.

Stellenmarkt
  1. ekom21 - KGRZ Hessen, Darmstadt, Gießen, Kassel
  2. DENIOS AG, Bad Oeynhausen

Wann mit einer ersten Entscheidung zu rechnen ist, konnte ein Gerichtssprecher noch nicht sagen. Im nächsten Schritt müsse die Stellungnahme der Bundesnetzagentur zu dem Antrag von O2 ausgewertet werden. Die Behörde hat die Regeln für die Versteigerung festgelegt.

Telekom weiter unentschieden

Dass Vodafone nun gerichtlich nachzieht, hat laut dem Bericht damit zu tun, dass der Mobilfunkbetreiber seine eigene Rechtsposition wahren will. Deshalb könne man nach dem Eilantrag von O2 nicht mehr, wie ursprünglich geplant, eine Entscheidung zu der bereits im Dezember eingereichten Klage im Hauptsacheverfahren abwarten, sagte ein Vodafone-Sprecher der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Das Vorgehen sei aber auch eine Antwort auf die Verschärfung der Auktionsregeln und Bestrebungen der Politik, weitere Auflagen zu formulieren. "Wir waren und sind an einer schnellen Durchführung der 5G-Auktion interessiert. Aber die Auktionsbedingungen sind durch externen Druck so verändert worden, dass sie Investitionen in 5G erschweren statt sie zu erleichtern", sagte der Sprecher.

Die Deutsche Telekom hat über einen eigenen Eilantrag noch nicht entschieden. "Wie wir weiter vorgehen, wird noch geprüft", sagte ein Telekom-Sprecher. Dass alle rechtlichen Möglichkeiten geprüft würden, betonte ein Sprecher bereits am 6. Februar. Der Eilantrag von O2 verändere die Verfahrenslage.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 7 5800X 469€)

AllDayPiano 18. Feb 2019

Sehr tendenziös geschrieben aber im Kern trotzdem wahr. Ich verstehe das deutsche...

AllDayPiano 17. Feb 2019

Weil nicht klar ist, ob die anderen trotzdem bieten.

mxcd 16. Feb 2019

Das die Chance, das ganze Verfahren so zu ändern, dass es Doppelausbau mindert und...


Folgen Sie uns
       


Monkey Island - Titelmusik aller Versionen

Wir haben alle Varianten der Titelmusik im Video zusammengestellt - plus Bonusversion.

Monkey Island - Titelmusik aller Versionen Video aufrufen
Cyberpunk 2077: So wunderbar kaputt!
Cyberpunk 2077
So wunderbar kaputt!

Auch nach einem Monat mit Cyberpunk 2077 sind uns schlechte Grafik auf der PS4 oder die zahlreichen Bugs egal. Die toll inszenierte Dystopie macht uns nachdenklich und wird über Jahre unerreicht bleiben. Achtung, Spoiler!
Ein IMHO von Tobias Költzsch und Sebastian Grüner

  1. CD Projekt Red Crunch trifft auf Cyberpunk 2077
  2. Open Source Niemand hat die Absicht, Sicherheitslücken zu schließen
  3. Disney+ Disney muss seinen Katalog aufstocken

IT-Security outsourcen: Besser als gar keine Sicherheit
IT-Security outsourcen
Besser als gar keine Sicherheit

Security as a Service (SECaaS) verspricht ein Höchstmaß an Sicherheit. Das Auslagern eines so heiklen Bereichs birgt jedoch auch Risiken.
Von Boris Mayer

  1. Joe Biden Stellenanzeige im Quellcode von Whitehouse.gov versteckt
  2. Sturm auf Kapitol Pelosis Laptop sollte Russland angeboten werden
  3. Malware Offenbar Ermittlungen gegen Jetbrains nach Solarwinds-Hack

Data-Mining: Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen
Data-Mining
Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen

Betreiber von Onlineshops wollen wissen, was sich verkauft und was nicht. Mit Data-Mining lassen sich aus den gesammelten Daten über Kunden solche und andere nützliche Informationen ziehen. Es birgt aber auch Risiken.
Von Boris Mayer


      •  /