Abo
  • Services:

Versionierung: Zeitreisen mit Google Street View

Google hat seinem Kartendienst Maps eine Zeitreisefunktion verpasst, mit der die älteren Aufnahmen der Webanwendung Google Street View durchblättert werden können. Besonders in Katastrophenregionen hat das einen herben Beigeschmack.

Artikel veröffentlicht am ,
Google Street View mit Zeitleiste
Google Street View mit Zeitleiste (Bild: Google)

Google Street View existiert schon eine ganze Zeit lang - und einige Aufnahmen wurden schon mehrfach erneuert. Die Fahrt durch das virtuelle Abbild der Städte kann nun auch in die Vergangenheit gehen, denn Google ermöglicht jetzt den Zugriff auf ältere Aufnahmen mit einem Schieberegler.

Stellenmarkt
  1. Waldorf Frommer Rechtsanwälte, München
  2. DAN Produkte GmbH, Siegen

Das Aufnahmedatum der Straßenansichten reicht je nach Ort und Land teilweise bis ins Jahr 2007 zurück. Mit der neu eingeführten Versionierung können diese Bilder, die oftmals schon durch neuere Aufnahmen ersetzt wurden, wieder angesehen werden. Leider gibt es die Funktion nur für einige Regionen, was daran liegen kann, dass der Dienst erst nach und nach ausgerollt wird.

  • Street View mit Zeitleiste (Bild: Google)
  • Street View mit Zeitleiste (Bild: Google)
  • Street View mit Zeitleiste (Bild: Google)
Street View mit Zeitleiste (Bild: Google)

Die Zeitreisenfunktion umfasst 55 Länder, wobei derzeit noch Aufnahmen aus Südafrika, der Schweiz und Deutschland fehlen. Google ist sich offenbar bewusst, dass nicht jede alte Aufnahme für den Hausbesitzer oder Mieter schmeichelhaft ist. Wer sich gestört fühlt, kann verlangen, dass die betroffenen Bilder auf Google Maps Street View unscharf gemacht werden. Das funktioniert aber nur, nachdem sie schon veröffentlicht wurden.

Auch die Vorher- und Nachheraufnahmen von Katastrophengebieten dürften nicht jedem gefallen. So lassen sich beispielsweise Fotos japanischer Städte vor dem Erdbeben im Jahr 2011 und in der Wiederaufbauphase bestaunen. Auch die Baufortschritte am Freedom Tower in New York oder dem Stadion im brasilianischen Fortaleza für die Fußball-WM 2014 können so verfolgt werden.

In diesem Sinne könnte Street View künftig auch wirklich einen Blick in die Zukunft gewähren und Bauvorhaben als Computermodell eingebettet in die Bilder zeigen, die erst geplant sind.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 164,90€

Clown 25. Apr 2014

Allerdings. Das Konzept dahinter verstehe ich zwar, aber ich kann nicht nachvollziehen...

AktivesBenzol 24. Apr 2014

Bei dem Aufstand den Deutschland wegen Streetview gemacht hat...wundert das irgendjemand...


Folgen Sie uns
       


Vampyr - Fazit

Vampyr überzeugt uns relativ schnell im Test. Nach einer Weile flacht die Blutsaugerei aber wegen langweiliger Gespräche und Probleme mit der Kameraführung ab.

Vampyr - Fazit Video aufrufen
Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

    •  /