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Die verschlüsselte Kollaborationsplattform von Stackfield
Die verschlüsselte Kollaborationsplattform von Stackfield (Bild: Screenshot Martin Weigert)

Bekanntes Grundkonzept mit branchenspezifischen Modulen

Das Grundkonzept von Stackfield ähnelt zahlreichen anderen Collaboration-, Projektmanagement- und Enterprise-Tools wie etwa Swabr, Podio, Salesforce Chatter, Wiggio und Hojoki: Nutzer finden eine Cloud-Umgebung, in der sie sich in projektspezifischen Arbeitsflächen - hier Stacks genannt - mit anderen eingeladenen Personen austauschen, Aufgaben, Notizen und Termine anlegen sowie Dateien zur Verfügung stellen können.

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Echtzeitkonversationen, Threaded Comments und Hinweise, wenn ein Nutzer gerade tippt, sowie wenn andere Stack-Mitglieder einen Beitrag gelesen haben, sollen für einen effektiven und transparenten Dialog sorgen.

Branchenspezifische Module

Über dieses Standardgerüst hinaus haben die Stackfield-Gründer Cristian Mudure und Jan Lechtreck eine Funktion zur Erweiterung eines Stacks um Module eingebaut. Es lassen sich nahezu beliebige Erweiterungen integrieren, die den Münchnern einerseits als Erlösquelle dienen und Stackfield andererseits als individuelle Branchenlösung positionieren sollen. Mudure nennt Rechtsanwälte und Steuerkanzleien als Beispiel, die spezifische Ansprüche an Funktionalität und Sicherheit haben.

Durch den modularen Aufbau will das Startup diesen Ansprüchen gerecht werden. Es sei etwa möglich, innerhalb weniger Stunden konfigurativ ein CRM-Modul zu bauen, so Mudure. Für Privatanwender stellt Stackfield seine Basisfunktionen kostenfrei zur Verfügung.

Mobiles Interface fehlt noch

Was Stackfield bisher fehlt, ist eine mobile Komponente. Bisher lag der Entwicklungsfokus laut den Machern darauf, eine stabile und performante Plattform für Desktop-/Notebook-User zu errichten. Seit zwei Wochen arbeitet das Team an einer mobilen Lösung. Die volle Verfügbarkeit für alle Arten von Mobile Devices soll jedoch erst im vierten Quartal erreicht werden.

Die bisherige Entwicklungsarbeit wurde über eine sechsstellige Seed-Finanzierung durch eine Schweizer Beteiligungsgesellschaft gestemmt. Demnächst wollen die Münchner über eine "Series A"-Runde weiteres Kapital aufnehmen.

 Verschlüsselte Plattform: "Niemand hat Einsicht in die Kundendaten und Dateien"

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cakruege 13. Aug 2013

Dann soll sich der Betreiber die Scheinsicherheit sparen. Er wiegt nur dumme Kunden in...

Unsympathisch 13. Aug 2013

Ach ist doch unterm Strich egal was du nutzt, könnte ebenso ne NSA eigene Cloud sein auch...

Cristian Mudure 20. Jun 2013

dann müsste aber der Stadt das Verwenden der Verschlüsselungsverfahren (RSA, AES usw...

RealAngst 19. Jun 2013

Ich will das auch. Ich habe eine Weile im Bankenumfeld gearbeitet, und der Aufwand das...

Cristian Mudure 19. Jun 2013

Der Skeptiker Zitat ist nicht von uns sondern (Endwickler). Wir machen aber alles was in...



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