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Versatel: Glasfasernetz auf 52.000 Kilometer ausgebaut

Versatel hat sein Glasfasernetz erweitert. Im vergangenen Jahr hatten die Eigner, darunter auch United Internet, in Mobile-Backhaul-Projekte investiert.

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Versatel-Netzkarte
Versatel-Netzkarte (Bild: Versatel)

Versatel hat sein Glasfasernetz im vergangenen Jahr auf 52.000 Kilometer ausgebaut. Das gab das Unternehmen am 22. April 2013 bekannt. Zu der Erweiterung hätten insbesondere die Mobile-Backhaul-Projekte im Jahr 2012 beigetragen. Zudem ist das Netz von Versatel durch die Übernahme des Stadtnetzbetreibers Kielnet gewachsen.

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Ziel des Ausbaus sei, "dauerhaft von der steigenden Breitbandnachfrage" zu profitieren, sagte Versatel-Chef Johannes Pruchnow.

Zum Kaufpreis von Kielnet hatte Versatel keine Angaben gemacht: Nach Informationen der Kieler Nachrichten erzielen die Stadtwerke Kiel einen Buchgewinn in Höhe von rund 5 Millionen Euro. Das Netz von Kielnet reicht nicht bis zum Endkunden, ein Ausbau hätte Investitionen von rund 100 Millionen Euro erfordert. Der lokale Telekommunikationsanbieter Kielnet agiert im Großraum Kiel.

Versatel war aus einem Zusammenschluss von 21 Stadtnetzbetreibern entstanden. Der Finanzinvestor KKR hatte über seine Tochter Victorianfibre das Unternehmen für rund 300 Millionen Euro von den Großaktionären von Versatel, der Apax-Tochter Vienna II, Cyrte Investments und United Internet gekauft. Versatel sollte mit der Übernahme "Netzwerkpartner für Groß- und Geschäftskunden" werden und Internetzugänge an Privatkunden nur noch über Weiterverkäufer (Wholesale-Geschäft) anbieten.

Nach dem erfolgten Delisting von der Börse sowie Restrukturierungsmaßnahmen hätten sich die Ergebniskennzahlen sowie der Free Cashflow von Versatel verbessert, erklärte United Internet, als das Unternehmen im November 2012 25,1 Prozent Anteile an dem Glasfasernetzbetreiber erwarb. KKR blieb der größte Aktionär von Versatel.



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abfallwoscht 22. Apr 2013

Eine Trasse an einem Kanal ist doch perfekt. Man muss keine Straßen kreuzen, keine Bäume...

Dragos 22. Apr 2013

Das gleiche wie bei der t-com. erstmal die schnellen bestandkunden anschlüsse ausbauen...


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