Abo
  • Services:
Anzeige
Die Daten von AfD-Mitgliedern wurden veröffentlicht.
Die Daten von AfD-Mitgliedern wurden veröffentlicht. (Bild: Sean Gallup/Getty Images)

Veröffentlichung privater Daten: AfD sucht mit Kopfgeld nach "Datendieb"

Die Daten von AfD-Mitgliedern wurden veröffentlicht.
Die Daten von AfD-Mitgliedern wurden veröffentlicht. (Bild: Sean Gallup/Getty Images)

Der Bundesvorstand der Alternative für Deutschland hat ein Kopfgeld ausgelobt. Damit sollen die Urheber der Veröffentlichung privater Daten von Parteitagsbesuchern gefunden werden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt in dem Fall.

Nach der Veröffentlichung privater Informationen von Parteitagsbesuchern hat der Vorstand der Alternative für Deutschland jetzt ein "Kopfgeld" ausgelobt. Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, sollen mit bis zu 12.000 Euro belohnt werden. Das linke Portal Indymedia hatte die Informationen von rund 2.000 Parteimitgliedern noch während des AfD-Programmparteitages in Stuttgart vor rund zwei Wochen veröffentlicht.

Anzeige

Unter den veröffentlichten Informationen befanden sich Namen, Adressen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern der Mitglieder. Weil der Parteitag kein sogenannter Delegiertenparteitag war, konnten AfD-Mitglieder nach eigenem Gusto dort erscheinen und mussten vorab nicht von ihrem Ortsverband als Delegierte bestimmt werden.

Bundesvorstand steuert 7.000 Euro bei

Die in einem Vorstandsbeschluss explizit als "Kopfgeld" bezeichnete Belohnung setzt sich aus 5.000 Euro aus der Parteikasse und weiteren 7.000 Euro zusammen, die von den 13 Mitgliedern des Bundesvorstandes aufgebracht werden. Dies geschehe "angesichts ihrer besonderen Verantwortung für die Partei". Außerdem benannte der Bundesvorstand der rechtspopulistischen Partei Alice Weidel zur IT-Sicherheitsbeauftragten.

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt wegen der Weitergabe der Daten. Woher diese stammen, ist bislang unklar. Auf Anfrage der Deutschen Presseagentur sagte ein Sprecher, dass es derzeit keinen neuen Ermittlungsstand geben würde. Die Auslobung einer Belohnung für sachdienliche Hinweise an die Behörden bezeichnete die Sprecherin als zulässig, ein "Kopfgeld" hingegen nicht.


eye home zur Startseite
serra.avatar 13. Mai 2016

Und bedeutet nach deine Definition: das wir das seit Jahren nicht mehr haben und deswegen...

slead 12. Mai 2016

+11!! hehe

LCO1 12. Mai 2016

n.t.

Prinzeumel 12. Mai 2016

Der mond würde sich da ganz gut eignen...da haben es alle gleich weit...+/- 500km ;)

Mingfu 12. Mai 2016

Ein Zugriff von außen auf die Daten ist zwar, je nach Art der Organisation, durchaus...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. easySoft. GmbH, Metzingen, Bretten
  2. Dataport, Altenholz bei Kiel, Rostock, Magdeburg, Halle (Saale), Bremen
  3. Phoenix Pharmahandel GmbH & Co KG, Mannheim
  4. Bertrandt Services GmbH, Friedrichshafen


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€ inkl. Versand
  2. 59,99€/69,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. (-63%) 21,99€

Folgen Sie uns
       

Anzeige
Whitepaper
  1. Globale SAP-Anwendungsunterstützung durch Outsourcing


  1. Softwareentwicklung

    Google sammelt seine Open-Source-Aktivität

  2. Youtuber

    Flying Uwe unter Verdacht der Schleichwerbung

  3. Surface Book

    Performance Base kostet mindestens 2.600 Euro

  4. Mobilfunk

    Amazon arbeitet an eigenen Smartphone-Tarifen

  5. Filmkritik Ghost in the Shell

    Wenig Geist in schöner Hülle

  6. App Store

    Apple verbietet Preishinweise in App-Bezeichnungen

  7. Software-Update

    Tesla-Autopilot 2.0 bis 130 km/h aktiv

  8. Terminverwaltung

    Googles Kalender-App fürs iPad erweitert

  9. Arbeitsplätze

    Audi-Belegschaft verlangt E-Autoproduktion in Deutschland

  10. Cloud Native Con

    Kubernetes 1.6 versteckt Container-Dienste



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Android O im Test: Oreo, Ovomaltine, Orange
Android O im Test
Oreo, Ovomaltine, Orange
  1. Android O Alte Crypto raus und neuer Datenschutz rein
  2. Developer Preview Google veröffentlicht erste Vorschau von Android O
  3. Android O Google will Android intelligenter machen

Buch - Apple intern: "Die behandeln uns wie Sklaven"
Buch - Apple intern
"Die behandeln uns wie Sklaven"
  1. iPhone Apple soll A11-Chip in 10-nm-Verfahren produzieren
  2. WatchOS 3.2 und TVOS 10.2 Apple Watch mit Kinomodus und Apple TV mit fixem Scrollen
  3. Patentantrag Apple will iPhone ins Macbook stecken

Lithium-Akkus: Durchbruch verzweifelt gesucht
Lithium-Akkus
Durchbruch verzweifelt gesucht
  1. Super MCharge Smartphone-Akku in 20 Minuten voll geladen
  2. Brandgefahr HP ruft über 100.000 Notebook-Akkus zurück
  3. Brandgefahr Akku mit eingebautem Feuerlöscher

  1. Re: Wer?

    dmal77 | 10:38

  2. Re: Job vergeben

    Oktavian | 10:38

  3. ja. wir brauchen unbedingt noch einen...

    Prinzeumel | 10:38

  4. Re: Standardfunktionen

    Missingno. | 10:36

  5. Hab Netflix gekündigt nach dem sie mir VPN...

    DooMRunneR | 10:35


  1. 10:42

  2. 10:27

  3. 10:12

  4. 09:58

  5. 09:00

  6. 08:27

  7. 07:40

  8. 07:27


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel