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Lösungen für das smarte Zuhause gibt es viele (hier von Vodafone auf der Ifa 2014), aber kaum jemand wohnt so.
Lösungen für das smarte Zuhause gibt es viele (hier von Vodafone auf der Ifa 2014), aber kaum jemand wohnt so. (Bild: Vodafone)

Alte Menschen sind ein großer Markt

Es müsse ja gar nicht der omnipräsente Touchscreen sein, sagt Telematik-Expertin Birgit Wilkes: "Sie können eine smarte Wohnung ganz ohne Smartphone steuern." So nehme man auch älteren Menschen die Scheu vor der neuen Technik. In einer alternden Gesellschaft, in der die Menschen möglichst lange unabhängig leben wollten, stecke ein großer Markt für Smarthome-Technik: Lampen, die den ganzen Weg vom Bett zur Toilette beleuchten, der automatisch überwachte Herd. Matten, die Stürze melden. Und die Angst, zu viele persönliche Daten preisgeben zu müssen? "Die wird oft geäußert. Aber mit einem Einzug ins Pflegeheim gibt man viel mehr Privatsphäre auf", sagt Wilkes.

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Unübersichtlich ist der Markt für den Laien auch wegen der unterschiedlichen technischen Plattformen. Verschiedene Standards konkurrieren miteinander. Manche sind nur für bestimmte Anwendungen wie zum Beispiel die Lichtsteuerung gedacht, mit anderen lässt sich die gesamte Haustechnik vernetzen. Der Verbraucher kann auf klassische Kabel setzen wie bei KNX und Loxone oder auf Funk wie bei Homematic oder RWE SmartHome.

Ein komplett neuer Standard bringt nichts

Infrarot oder Stromleitungen sind weitere mögliche Übertragungswege. Auch die großen Player drängen mit Macht in den Markt: Mit dem Betriebssystem iOS 8 führte Apple die Schnittstelle Homekit ein, über die sich Lichtschalter oder Türschlösser steuern lassen, Google kaufte 2014 die Firma Nest Labs, einen Hersteller intelligenter Haushaltselektronik, Microsoft beteiligt sich an der Open-Source-Initiative Alljoyn.

"In den nächsten fünf Jahren wird sich da viel tun", prognostiziert Wilkes. "Notwendig sind Lösungen, die auch ältere Komponenten integrieren. Ein komplett neuer Standard wäre zum Scheitern verurteilt." Ob Smarthome nun einen Fuß in die Tür bekommt, entscheide sich ohnehin nicht an der Plattformfrage, sondern an der Benutzerfreundlichkeit: "Die Hersteller müssen endlich ein Gefühl dafür bekommen, was tatsächlich bei den Leuten ankommt."

 Was soll automatisiert werden?

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nicipei 04. Jun 2017

Hallo zusammen, im Rahmen meiner Bachelorarbeit am Marketing-Lehrstuhl der TU Dortmund...

Dor Nocci 26. Nov 2015

lol, bist du sicher, dass du mit dieser Meinung in einem IT-Forum richtig bist? :) Und...

RvdtG 26. Nov 2015

Bei der immer besseren (vorgeschriebenen) Dämmung hat eine Nachtabsenkung sowieso kaum...

RvdtG 25. Nov 2015

Das schon, aufstehen muss ich aber trotzdem.

Phreeze 25. Nov 2015

musst du ja nicht :-/ smarthome hätte mich 15000eur gekostet, da hab ich nur gelacht...



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