Abo
  • Services:
Anzeige
Lösungen für das smarte Zuhause gibt es viele (hier von Vodafone auf der Ifa 2014), aber kaum jemand wohnt so.
Lösungen für das smarte Zuhause gibt es viele (hier von Vodafone auf der Ifa 2014), aber kaum jemand wohnt so. (Bild: Vodafone)

Was soll automatisiert werden?

Solange aber Vorbilder fehlen, solange kaum jemand bei Freunden oder Nachbarn Smart-Home-Anwendungen unter Alltagsbedingungen erlebt, wird es schwierig bleiben, sich konkrete Lösungen für den eigenen Haushalt vorzustellen. Smarthome ist immer noch vor allem ein Werbeversprechen.

"Am Anfang muss immer die Frage stehen, welche Aufgaben überhaupt automatisiert werden sollen: Was muss und will ich nicht selbst tun, sondern kann es technischen Helfern überlassen?", sagt Michael Krödel. Wer ohnehin seine Heizung abdreht, bevor er zum Lüften das Fenster öffnet, wird keine Energie sparen, wenn er dieselbe Arbeit von einem "smarten" Thermostat verrichten lässt.

Anzeige

Als praktische Planungshilfe hat das Institut für Gebäudetechnologie der Hochschule Rosenheim deshalb einen Fragebogen (hier abrufbar) entwickelt, der anhand konkreter Situationen den Bedarf abfragt: Soll für jeden Raum eine Wunschtemperatur vorgegeben werden? Soll die Heizung bei geöffnetem Fenster automatisch gedrosselt werden? Ist eine Überwachung der Luftfeuchtigkeit gewünscht? Soll sich das Licht automatisch einschalten, wenn jemand den Raum betritt?

Das Haus überwacht sich selbst

Smarthome kann ganz klein beginnen, mit vernetzten Rauchmeldern oder der automatischen Steuerung der Rollläden im Erdgeschoss. Der Trend gehe zu einzelnen Modulen, die erweitert und miteinander kombiniert werden können, sagt Krödel: "Schon mit 500 Euro ist einiges möglich." Er vergleicht Smart-Home-Lösungen gern mit den Hausangestellten, die in vergangenen Zeiten großbürgerliche Haushalte managten - unauffällig im Hintergrund und dennoch möglichst effizient.

"Das Haus muss in die Lage versetzt werden, so viel wie möglich selbst zu erledigen, ohne dauernd nachzufragen." Das öffentliche Bild, das derzeit von Smarthome entsteht, ist ein anderes: Das Smartphone wird zur Schaltzentrale, die permanent Rückmeldungen von Heizung und Haustür, Kühlschrank, Staubsauber oder Rollladen empfängt. "Aber wenn ich dauernd entscheiden soll, ob jetzt das Fenster geschlossen oder die Heizung eingeschaltet werden muss, dann ist das doch keine Entlastung!", sagt Krödel.

 Vernetztes Zuhause: Alles smart, oder was?Alte Menschen sind ein großer Markt 

eye home zur Startseite
nicipei 04. Jun 2017

Hallo zusammen, im Rahmen meiner Bachelorarbeit am Marketing-Lehrstuhl der TU Dortmund...

Dor Nocci 26. Nov 2015

lol, bist du sicher, dass du mit dieser Meinung in einem IT-Forum richtig bist? :) Und...

RvdtG 26. Nov 2015

Bei der immer besseren (vorgeschriebenen) Dämmung hat eine Nachtabsenkung sowieso kaum...

RvdtG 25. Nov 2015

Das schon, aufstehen muss ich aber trotzdem.

Phreeze 25. Nov 2015

musst du ja nicht :-/ smarthome hätte mich 15000eur gekostet, da hab ich nur gelacht...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Reutlingen
  2. Comarch AG, Dresden
  3. KIT - Karlsruher Institut für Technologie, Eggenstein-Leopoldshafen, Karlsruhe
  4. Robert Bosch GmbH, Gerlingen-Schillerhöhe


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals
  2. (u. a. Ryzen 5 1400 für 150,89€, Ryzen 5 1600 für 198,95€ und Ryzen 7 1700 für 290,99€)
  3. 139,00€

Folgen Sie uns
       


  1. Windows 10 Version 1709 im Kurztest

    Ein bisschen Kontaktpflege

  2. Powerline Advanced

    Devolo bringt DLAN-Adapter mit zwei Ports und Steckdose

  3. CSE

    Kanadas Geheimdienst verschlüsselt Malware mit RC4

  4. DUHK-Angriff

    Vermurkster Zufallszahlengenerator mit Zertifizierung

  5. Coda

    Office-365-Alternative kommt ohne "Schiffe versenken" aus

  6. Bethesda

    Wolfenstein 2 benötigt leistungsstarke PC-Hardware

  7. Radeon Software 17.10.2

    AMD-Treiber beschleunigt Destiny 2 um 50 Prozent

  8. Cray und Microsoft

    Supercomputer in der Azure-Cloud mieten

  9. Wiper Premium J XK

    Mähroboter mit Persönlichkeitsstörung

  10. Fall Creators Update

    Microsoft will neues Windows 10 schneller verteilen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Essential Phone im Test: Das essenzielle Android-Smartphone hat ein Problem
Essential Phone im Test
Das essenzielle Android-Smartphone hat ein Problem
  1. Andy Rubin Drastischer Preisnachlass beim Essential Phone
  2. Teardown Das Essential Phone ist praktisch nicht zu reparieren
  3. Smartphone Essential Phone kommt mit zwei Monaten Verspätung

Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test: Google fehlt der Mut
Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test
Google fehlt der Mut
  1. Pixel 2 XL Google untersucht Einbrennen des Displays
  2. Pixel Visual Core Googles eigener ISP macht HDR+ schneller
  3. Smartphones Googles Pixel 2 ist in Deutschland besonders teuer

Krack-Angriff: Kein Grund zur Panik
Krack-Angriff
Kein Grund zur Panik
  1. Neue WLAN-Treiber Intel muss WLAN und AMT-Management gegen Krack patchen
  2. Ubiquiti Amplifi und Unifi Erster Consumer-WLAN-Router wird gegen Krack gepatcht
  3. Krack WPA2 ist kaputt, aber nicht gebrochen

  1. Re: Wird auch Zeit

    tschick | 11:58

  2. Hauptsache er sieht gut aus

    warten_auf_godot | 11:58

  3. Re: Die id Tech-Engine ist super performant

    dantist | 11:57

  4. Re: Halte ich für Quark.

    gadthrawn | 11:56

  5. Gute Erfahrung mit den Wlan teilen

    Hanmac | 11:56


  1. 12:01

  2. 11:36

  3. 11:13

  4. 10:48

  5. 10:45

  6. 10:30

  7. 09:35

  8. 09:15


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel