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Thermostat der Google-Tochterfirma Nest
Thermostat der Google-Tochterfirma Nest (Bild: George Frey/Reuters)

Nest wurde schon gehackt

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Die Firma LifX wiederum bietet vernetzte Glühlampen an, die rot leuchten, wenn der Nest-Rauchmelder losgeht. Und der Dienst IFTTT (If this then that) kann eine SMS an die Nachbarn schicken, wenn Nest einen Brand entdeckt.

Und noch eine Gruppe von Tüftlern hat sich mit Nest beschäftigt: Die GTVHacker haben herausgefunden, wie sich der Thermostat manipulieren lässt. Sie können das Gerät übernehmen und anschließend die Temperatur aus der Ferne regulieren oder herausfinden, ob die Hausbewohner anwesend sind. Um den dafür nötigen Schadcode auf das Gerät zu bringen, brauchen sie allerdings physischen Zugang.

Auf der Konferenz Def Con in Las Vegas wollen die vier zeigen, wie sie 20 weitere vernetzte Geräte hacken. Das Internet der Dinge wird eben auch ein Internet der gehackten Dinge.

 Vernetzte Thermostate: Nest wird Google nun doch Nutzerdaten geben

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F4yt 25. Jun 2014

Kann mir aber keiner erzählen, dass die Telefone, die inzwischen stellenweise...

Niaxa 25. Jun 2014

Klar in Verbindung mit FB gewinnt FB aber WA alleine sammelt ja nur Adressbücher und...

Niaxa 25. Jun 2014

Naja, wenn ich mir ansehe, das es durchaus noch Handys gibt, die eben nur SMS senden und...



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