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Vernetzte Sensoren: Mother kontrolliert den Haushalt

Nabaztag-Entwickler Rafi Haladjian hat mit seinem Unternehmen Sense auf der CES "Mother" vorgestellt, ein System aus vernetzen Sensoren, die helfen sollen, den Alltag unter Kontrolle zu halten. Es warnt beispielsweise, wenn der Kühlschrank offen ist, die Katze das Haus verlässt oder jemand vergisst, seine Tabletten zu nehmen.

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Mother Motion Cookies
Mother Motion Cookies (Bild: Sense)

"Mother" solle sich um alles Wichtige kümmern, wie eine echte Mutter, nur eben programmierbar: So beschreibt Sense sein neues System vernetzter Sensoren. Der Nutzer kann entscheiden, in welchen Bereichen seines Lebens ihn Mother unterstützen soll. Das System besteht aus einer Zentrale, die an eine Matrjoschka erinnert, und kleinen drahtlosen Sensoren, die Motion Cookies genannt werden.

  • Vier Motion Cookies (Bilder: Sense)
  • Motion Cookies
  • Motion Cookies
  • Mother-Basisstation
  • Mother von Sense
  • Mother-Basisstationen
  • Senseboard zeigt die von Mother erfassten Daten.
Mother von Sense
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Diese Motion Cookies können an Gegenstände geheftet werden, um Bewegung und Temperatur zu überwachen. Sie liefern ihre Daten an die Mother-Zentrale, die ihrerseits per Ethernet an einen Router angeschlossen wird. Mit diversen Apps kann der Nutzer das System für unterschiedliche Zwecke nutzen. Die Sensoren kommunizieren über eine proprietäre Funktechnik im Bereich von 915 MHz (Nordamerika) beziehungsweise 868 MHz (Europa). Die Funkreichweite soll mit der von WLAN vergleichbar sein. Die Stromversorgung der Motion Cookies erfolgt mit einer Lithium-Batterie (CR2016).

Mother soll unter anderem für einen besseren Schlaf sorgen und Nutzern helfen, fit zu bleiben und weniger zu naschen. Mother kann aber auch über ein vernetztes Thermostat die Heizung herunterregeln, wenn niemand daheim ist, oder mitteilen, wenn die Kinder sicher zu Hause angekommen sind. Kindern soll das System mit Spaß beibringen, wie man richtig Zähne putzt. Ältere kann Mother daran erinnern, ihre Medikamente zu nehmen. Es muss dazu nur jeweils ein Motion Cookie an der Zahnbürste oder der Tablettendose angebracht und die entsprechende App eingerichtet werden.

Die einzelnen Motion Cookies können dabei jederzeit wieder entfernt und für einen anderen Zweck eingesetzt werden. Sie verbinden sich automatisch mit der nächstgelegenen Basisstation. Ist keine in der Nähe, können sie bis zu zehn Tage Daten aufzeichnen und übertragen, wenn wieder eine Verbindung besteht. Jede Basisstation kann Verbindungen mit bis zu 24 Motion Cookies gleichzeitig halten.

Aus den erfassten Daten kann Mother Alarme und Benachrichtigungen generieren. Der Nutzer kann entscheiden, ob er über einen Sachverhalt per Push-Nachricht, SMS, E-Mail, Telefonanruf, Audio- und Lichtsignale an der Basisstation informiert werden will. Alle erfassten Daten werden zudem im Senseboard zusammengefasst. Sense verspricht, dass Nutzer die volle Kontrolle über ihre Daten haben.

Das Mother-Starterkit, bestehend aus einer Basisstation und vier Motion Cookies, soll 222 US-Dollar kosten. Ein Paket mit vier weiteren Motion Cookies kostet 99 US-Dollar. Vorbestellungen sind ab sofort unter Sensemother.com möglich, die Auslieferung soll im Februar 2014 starten.

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derPhiL 06. Jan 2014

lass ich meine Haussensoren nicht online. Sonst waere es eine nette spielerei, wenn auch...

Nemorem 06. Jan 2014

Dann geh zum Ohrenarzt und lass deinen Tinitus behandeln. Jeder der sich nach 2013 so...


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