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Das Linx 2 von Resound ist mit dem Smartphone vernetzt und hinter dem Ohr fast nicht zu erkennen.
Das Linx 2 von Resound ist mit dem Smartphone vernetzt und hinter dem Ohr fast nicht zu erkennen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Wie viel Vernetzung ist nötig?

Einige Hersteller vernetzen ihre Hörgeräte bereits jetzt noch stärker als Resound und unterstützen Plattformen wie IFTTT. Das Hörgerät wird Teil des Internets der Dinge und Hörgeräteträger können einfache If-this-then-that-Scripte programmieren. So sind Benachrichtigungen zur Medikamenteneinnahme denkbar. Oder aber die vernetzte Kaffeemaschine gibt aufs Hörgerät Bescheid, wenn der Kaffee fertig ist.

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Auch GN Resound arbeitet an der weiteren Vernetzung der Hörgeräte, konzentriert sich aber eher auf die Vernetzung mit der smarten Stadt. So will es Ansagen an Bahnhöfen und Flughäfen direkt auf das Hörgerät streamen - natürlich nur die, die auch den Nutzer betreffen. Schon bald soll in einem Pilotprojekt mit der Bahn ein solcher Test starten. Und auch was die Vernetzung von Hörgeräten mit dem Smart Home angeht, will Resound noch in diesem Jahr Neues ankündigen. Buchholz freut sich auf diese Neuerungen. Das Problem, an Bahnhöfen Ansagen nicht gut zu verstehen, kennt er.

Und auch bei der Vernetzung mit dem Smart Home sieht er Potenzial: Viele Hörgeschädigte haben etwa Probleme, die Türklingel zu hören. Buchholz hat von der Krankenkasse schon vor vielen Jahren ein Klingelsystem mit Blitzlampe bekommen. In Zukunft könnte das Audiosignal der Klingel einfach auf das Hörgerät gestreamt werden.

Viele sind mit den Funktionen überfordert

Doch warnt Buchholz auch vor zu vielen Funktionen; schon jetzt seien viele mit ihren Hörgeräten überfordert. Besonders ältere Nutzer täten sich schwer, neue Dinge zu lernen. Schon heute schaffen es laut Buchholz viele Hörgeräteakustiker nicht, alle Funktionen im Detail zu erklären, dazu fehle einfach die Zeit.

Viele Träger von Hörgeräten wollen sich auch nicht allzu sehr damit beschäftigen und nutzen viele Funktionen einfach nicht. Die Hersteller versuchen daher, alles so einsteigerfreundlich wie möglich zu halten, denn sie wissen auch: Wer einmal eine der smarten Funktionen nutzt, will sie meist nicht mehr missen.

 Die Krankenkassen wollen nicht zahlenDie perfekte Welt ist gefiltert 

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elf 15. Mai 2017

Deine Überschrift ist wohl falsch. Nun gut, im Gegensatz zu einfachen Ohrstöpsel sind die...

jepper 12. Mai 2017

bzw. im Club oder an Konzerten wäre das mein Traum: Die überlaute, klirrende und echoende...

meinoriginaluse... 12. Mai 2017

Genau diesen Musikantengehörschutz besitze ich bereits - auch in individueller...

EQuatschBob 11. Mai 2017

Braucht man das Smartphone? Ich nicht, andere schon. Geschmackssache.

Toaster 11. Mai 2017

Nun, es überrascht dich vermutlich, dass ich erst 20 bin und schon im Kindergarten mein...



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