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Verkehrssicherheit: Kias Elektroauto Niro EV warnt Fußgänger

Leise Elektroautos können Fußgängern oder Radfahrern gefährlich werden. Kias neues Elektroauto macht sich deshalb selbst mit einem Ton bemerkbar.

Artikel veröffentlicht am ,
Kia Niro EV: Der Car-Sharing-Dienst Wible kommt Ende 2018 nach Europa.
Kia Niro EV: Der Car-Sharing-Dienst Wible kommt Ende 2018 nach Europa. (Bild: Kia)

Bisher nur als Plugin, jetzt auch vollelektrisch: Die Hyundai Motor Group hat auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas ihr Kompakt-SUV Kia Niro als Elektroauto vorgestellt. In den kommenden Jahren will die südkoreanische Automarke das Angebot an Elektroautos weiter ausbauen.

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Das Fahrzeug hat einen 150 kW starken Elektroantrieb. Der Lithium-Polymer-Akku hat eine Kapazität von 64 kWh. Die Reichweite gibt Kia mit knapp über 380 km an. Per Schnellladung soll es möglich sein, in einer halben Stunde Strom für 185 km zu laden.

Das Auto warnt Fahrer und Fußgänger

Kia stattet das Auto mit einigen Design- und Sicherheitsmerkmalen aus. So wurde der Kühlergrill durch ein Display ersetzt. Es gehört zu dem Warnsystem, das Fußgänger und Radfahrer erkennt. Das Auto verfügt über Kameras und ein Objekterkennungssystem, das den Fahrer warnt, wenn es Fußgänger und Radfahrer erfasst. Diese wiederum werden durch einen Ton, der aus einem Lautsprecher kommt, sowie über das Display auf das Auto aufmerksam gemacht.

Kia will den Niro EV in diesem Jahr auf den Markt bringen. Einen Preis hat der Hersteller noch nicht genannt. Derzeit hat Kia nur ein Elektroauto im Programm: den Kia Soul EV. Die Schwestermarke Hyundai - beide gehören zur Hyundai Motor Group - bietet den Hyundai Ioniq Elektro an. In diesem Jahr soll zudem ein Brennstoffzellenfahrzeug auf den Markt kommen.

Kia will das Angebot an Hybrid- und Elektroautos bis 2025 auf 16 erweitern. Darunter sollen fünf vollelektrische Autos sowie ein Auto mit Brennstoffzellenantrieb sein. Letzteres soll 2020 verfügbar sein. Zudem hat Kia angekündigt, dass der 2017 in Südkorea gestartete Carsharing-Dienst Wible Ende dieses Jahres auch in einigen Städten in Europa verfügbar sein wird.

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  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Ach 10. Jan 2018

Das Frontdisplay als Alleinstellungsmerkmal nicht für dieses Automodell aber für die...

mrgenie 09. Jan 2018

Roboter Greifarm der den Fussgaenger fragt wo er denn hin moechte, aufgreifen und dorthin...

elgooG 09. Jan 2018

Gibt es auch Wunschtöne? Ich hätte gerne dieses beruhigende AAAaaaaAAAaaaahhh von den...

Dwalinn 09. Jan 2018

Okay danke, war mir bisher so nicht geläufig

Dwalinn 09. Jan 2018

Naja Stromer sind nunmal teuer, allein der Akku sollte schon rund 12-14.000$ in der...


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