Verkehrssicherheit: Fahrradhelm mit Dashcam und Gesten-Blinker im Betatest

Der Gesten-erkennende Fahrradhelm Beyond Classon mit Auto-Abstandswarner und zwei Dashcams kann jetzt getestet werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Beyond Classon
Beyond Classon (Bild: Beyond)

Die ersten Exemplare des smarten Fahrradhelms Beyond Classon sind zur Erprobung der Funktionen an Betatester ausgeliefert worden. Der Helm ist mit Blinker-LEDs ausgerüstet, die durch die Armbewegungen des Fahrers ausgelöst werden - als zusätzliches Signal, nicht als Ersatz für Handzeichen. Außerdem warnt der Helm den Radfahrer vor Autos, die sich von hinten nähern. Die Entwicklung wurde über Kickstarter finanziert.

Stellenmarkt
  1. Teamleiter (m/w/d) Kundenbetreuung
    net services GmbH & Co. KG, Flensburg
  2. Technische Referenten (m/w/d) - Abteilung Informationsfreiheitsgesetz, Technologischer Datenschutz, ... (m/w/d)
    Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Bonn
Detailsuche

Der Classon-Helm des Unternehmens Beyond hat einen Frontscheinwerfer, ein kombiniertes Rück- und Bremslicht sowie LED-Blinker auf beiden Seiten und vorne. Dazu kommen Videokameras vorne und hinten.

Im Helm ist ein 2.800-mAh-Lithium-Ionen-Akku eingebaut, der mit einer Füllung einen Betrieb von etwa vier Stunden ermöglicht. Er soll sich in einer Stunde wieder aufladen lassen. Für längere Radtouren ist der Helm damit eher nicht geeignet.

  • Beyond Classon (Bild: Beyond=
  • Beyond Classon (Bild: Beyond=
  • Beyond Classon (Bild: Beyond=
  • Beyond Classon (Bild: Beyond=
Beyond Classon (Bild: Beyond=

Wie die Sensoren zur Abbiege-Erkennung genau funktionieren, ist nicht bekannt. Der Fahrer muss sich keine weitere Hardware umschnallen, damit das System funktioniert. Das Bremslicht wird über einen Beschleunigungssensor geschaltet. Verzögert das Rad stark, wird das Bremslicht aktiviert. Nähert sich ein Auto dem Radfahrer von hinten über den toten Winkel, wird eine Warn-LED am unteren Rad des Helmvisiers eingeschaltet.

Dashcams für Freizeitvergnügen oder als Unfallkamera

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Die Videokameras zeichnen bis zu sechs Stunden der Fahrt auf. Je nach Anwendungszweck können sie als potentielle Unfallkameras genutzt oder für die Aufzeichnung der Fahrt genutzt werden. Der interne Speicher lässt eine Aufnahme von sechs Stunden Film zu.

Der Helm soll 580 Gramm wiegen und für Beta-Tester 199 US-Dollar kosten. Die finale Version soll für rund 400 US-Dollar in den Handel kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


JE 17. Aug 2021 / Themenstart

Danke für den Hinweis! Davon hatte ich noch nichts gehört, aber bin gerade sowieso...

ohinrichs 17. Aug 2021 / Themenstart

So schwachsinnig ist das gar nicht. Ich empfinde die auch als berechenbarer. Liegt evtl...

Fwk 16. Aug 2021 / Themenstart

Das ist das Problem bei den meisten, sie meinen immer wieder ihre Meinung teilen zu...

toj 16. Aug 2021 / Themenstart

Wieso eBike? Sie brauchen doch keinen Motor. Der Spurhalteassistent muss den...

ohinrichs 16. Aug 2021 / Themenstart

Gute Zusammenfassung: https://www.adac.de/verkehr/recht/verkehrsvorschriften-deutschland...

Kommentieren



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Elektromobilität
BMW gibt sich mit 600 Kilometern Reichweite zufrieden

Reichweite ist für BMW wichtig, aber nicht am wichtigsten. Eine Rekordjagd nach immer mehr Kilometern sehen die Entwickler nicht vor.

Elektromobilität: BMW gibt sich mit 600 Kilometern Reichweite zufrieden
Artikel
  1. Telekom: Vodafone will unseren Glasfaserausbau bremsen
    Telekom
    Vodafone will "unseren Glasfaserausbau bremsen"

    Vodafone habe den eigenen Glasfaserausbau kürzlich für beendet erklärt und nehme den Spaten nicht in die Hand, erklärte die Telekom.

  2. Chorus angespielt: Automatischer Arschtritt im All
    Chorus angespielt
    Automatischer Arschtritt im All

    Knopfdruck, Teleport hinter Feind, Abschuss: Das Weltraumspiel Chorus will mit Story, Grafik und Ideen punkten. Golem.de hat es angespielt.
    Von Peter Steinlechner

  3. Lightning ade: EU will USB-C als alleinige Handy-Ladebuchse vorschreiben
    Lightning ade  
    EU will USB-C als alleinige Handy-Ladebuchse vorschreiben

    Die EU-Kommission will eine einheitliche Ladebuchse einführen. USB-C soll zum Aufladen aller möglichen Kleingeräte verwendet werden.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Asus 27" WQHD 144Hz 260,91€ • Alternate-Deals (u. a. Acer Nitro 27" FHD 159,90€) • Neuer Kindle Paperwhite Signature Edition vorbestellbar 189,99€ • Black Week bei NBB: Bis 50% Rabatt (u. a. MSI 31,5" Curved WQHD 165Hz 350€) • PS5 Digital mit FIFA 22 bei o2 bestellbar [Werbung]
    •  /