Verkehr: Japan will zum Vorreiter bei Flugautos und Lufttaxis werden

Im Flug über den Stau und auf entlegene Inseln: Die japanische Regierung fördert die Einführung von Flugautos und Lufttaxis. Dazu arbeitet sie mit Unternehmen wie Airbus, Boeing und Uber zusammen.

Artikel veröffentlicht am ,
Lufttaxi Vahana von Airbus: Regelungen schnell umsetzen
Lufttaxi Vahana von Airbus: Regelungen schnell umsetzen (Bild: Airbus)

Japan will den Stau vermeiden: Die Regierung des Landes fördert die Entwicklung von Flugautos und Taxidrohnen. Sie will dazu mit den wichtigen Unternehmen, die in dem Bereich aktiv sind, zusammenarbeiten.

Stellenmarkt
  1. IT-Consultant (m/w/d) ECM/DMS
    Tönnies Business Solutions GmbH, Rheda-Wiedenbrück
  2. Data & Analytics Architecture Professional (m/w/d)
    Schaeffler AG, Nürnberg
Detailsuche

Das Handelsministerium hat 21 Unternehmen und Organisationen für diese Woche eingeladen. Dazu gehörten beispielsweise die beiden Luft- und Raumfahrtkonzerne Airbus und Boeing, der Fahrdienst Uber, der Elektronikkonzern NEC Corporation, die japanischen Fluggesellschaften All Nippon Airways (ANA) und Japan Airlines (JAL) sowie der Kurierdienst Yamato Holdings, berichtet die US-Nachrichtenagentur Bloomberg.

Gemeinsam mit den Unternehmen will das Handelsministerium die Ziele für das Vorhaben festsetzen. Wichtig ist dabei vor allem, Sicherheitsstandards für die Fluggeräte zu definieren. Die Regierung hat ihre Unterstützung zugesichert, um Regelungen schnell umzusetzen. Japan will damit offensichtlich zum Vorreiter bei der Einführung fliegender Autos werden.

Flugautos und Taxidrohnen könnten dazu beitragen, den Verkehr in den Städten zu entlasten, sagte der japanische Wirtschaftsminister Hiroshige Seko kürzlich. Daneben böten sie eine gute Möglichkeit für Transporte auf abgelegene Inseln oder in Bergregionen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Clubhouse
3,8 Milliarden Telefonnummern werden im Darknet verkauft

Die Telefonnummern und Kontakte aller Clubhouse-Konten werden wohl im Darknet angeboten. Nummern werden nach ihrer Wichtigkeit eingestuft.

Clubhouse: 3,8 Milliarden Telefonnummern werden im Darknet verkauft
Artikel
  1. iPhone 12: Youtuber findet Akkukapazität von Apples Magsafe-Pack heraus
    iPhone 12
    Youtuber findet Akkukapazität von Apples Magsafe-Pack heraus

    Ein Youtuber nimmt das Apple Magsafe-Akkupack auseinander. Im Video gibt er einen Einblick in die Technik und die Akkuladung des Produktes.

  2. Elon Musk: Tesla Model S bekommt ausschließlich Knight-Rider-Lenkrad
    Elon Musk
    Tesla Model S bekommt ausschließlich Knight-Rider-Lenkrad

    Elon Musk hat klargestellt, dass es für das Model S und das Model X kein normales Lenkrad mehr geben wird. Das D-förmige Lenkrad ist Pflicht.

  3. Loongson 3A5000: Chinesische Quadcore-CPU mit eigenem Befehlssatz
    Loongson 3A5000
    Chinesische Quadcore-CPU mit eigenem Befehlssatz

    50 Prozent schneller als der Vorgänger-Chip und dabei sparsamer: Der 3A5000 mit LoongArch-Technik stellt einen wichtigen Umbruch dar.

senf.dazu 28. Aug 2018

Klar doch Ironie - denn E-Autos machen Lärm. Windgeräusche und ansonsten nerviges "Töff...

Hotohori 27. Aug 2018

Keine Angst, wir sind hier in DE.

NachDenker 27. Aug 2018

und wir haben noch nichtmal mit dem Umbau des Münchner Hbf begonnnen! (was vermutlich...



  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • 30% auf Amazon Warehouse • LG 55NANO867NA 573,10€ • Fractal Design Meshify C Mini 69,90€ • Amazon: PC-Spiele von EA im Angebot (u. a. FIFA 21 19,99€) • Viewsonic VG2719-2K (WQHD, 99% sRGB) 217,99€ • Alternate (u. a. Fractal Design Define S2 106,89€) • Roccat Horde Aimo 49€ [Werbung]
    •  /