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Geschlossen: Yahoo-Hauptsitz in Mexiko-Stadt
Geschlossen: Yahoo-Hauptsitz in Mexiko-Stadt (Bild: Omar Torres/Getty Images)

Verkauf: Noch drei Bieter für Yahoo übrig

Geschlossen: Yahoo-Hauptsitz in Mexiko-Stadt
Geschlossen: Yahoo-Hauptsitz in Mexiko-Stadt (Bild: Omar Torres/Getty Images)

Noch von zwei bis drei Bietern wird ein endgültiges Angebot für Yahoo erwartet. Die Internetfirma könnte für weniger als 4 Milliarden US-Dollar an Verizon gehen oder zerschlagen werden.

Drei Bieter haben ein interessantes Übernahmeangebot für das Kerngeschäft von Yahoo vorgelegt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Kreise. Demnach liegen Angebote von dem Telekommunikationskonzern Verizon Communications, von Quicken Loans und Vector Capital Management vor. Der Investor und Gründer von Quicken Loans, Dan Gilbert, wird von dem Milliardär Warren Buffett unterstützt.

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Auch von dem Finanzinvestor TPG und dem Telekomkonzern AT&T wurden Kaufangebote gemacht. Die Angebote wurden am Montag fristgerecht eingereicht. Doch von nur zwei bis drei der Bieter werden endgültige Gebote erwartet.

In einer früheren Runde waren Gilbert und Vector Capital unter den Topbietern für Yahoos Kerngeschäft in den Bereichen Internet, geistiges Eigentum und Immobilien. Möglich ist auch, dass die Teile einzeln verkauft werden: Die Patente haben einen ungefähren Wert von 500 Millionen bis 1 Milliarde US-Dollar. In allen Bieterrunden wurden die Bereiche mit 4 bis 6 Milliarden US-Dollar bewertet. Verizon hatte nur 3,75 bis 4 Milliarden US-Dollar geboten. Der Telekomkonzern hatte kein Angebot für geistiges Eigentum und Immobilien unterbreitet. Verizon werde seine Offerte möglicherweise noch erhöhen.

Verizon hatte mehrfach bestätigt, Interesse an Yahoo zu haben. Verizon-Chef Lowell McAdam hatte auf CNBC erklärt, ein Angebot zu prüfen, wenn der Preis stimme. Verizon kaufte AOL im Mai 2015 für 4,4 Milliarden US-Dollar. Damit wollte der Konzern in den Bereichen mobiles Video und Anzeigen wachsen. AOL Chief Executive Officer Tim Armstrong war ein Kollege von Firmenchefin Marissa Mayer bei Google, die vor vier Jahren zu Yahoo wechselte.

Der größte Teil des Börsenwertes von Yahoo in Höhe von 35 Milliarden US-Dollar besteht aus Beteiligungen in Asien an Alibaba und Yahoo Japan.


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