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Vergleichsportal: Nachfrage nach schnellen Internetzugängen stark gestiegen

Die Pandemie löst eine hohe Nachfrage und fallende Preise bei schnellen Internet-Verbindungen aus. VDSL bleibt relativ teuer.

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Super-Vectoring-Werbung der Telekom in Berlin
Super-Vectoring-Werbung der Telekom in Berlin (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Im Zuge der Coronapandemie hat sich die Verbreitung von schnellem Internet in Deutschland stark beschleunigt. Das geht aus einer Auswertung des Vergleichsportals Verivox hervor, die dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) exklusiv vorliegt. So wurden im Januar 2021 laut Verivox Anschlüsse mit 100 Megabit pro Sekunde mehr als doppelt so häufig gebucht als noch ein halbes Jahr zuvor.

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Besonders beliebt sind derzeit die Betreiber der Kabelnetze. Deren Preise für Gigabit-Tarifpakete seien deutlich gesunken, sagte Verivox-Experte Jens-Uwe Theumer dem RND. "Noch 2018 wären über 100 Euro für Anschluss und Tarif fällig geworden - das Doppelte des heute günstigsten Preises." Den hat das Vergleichsportal mit 49,99 Euro bei Vodafone Kabel ermittelt.

Wer über eine Glasfaserleitung vergleichbare Datenraten haben möchte, muss mindestens 69,99 Euro zahlen - 1&1 bietet dies an. "Die Glasfasertechnik ermöglicht jedoch eine stabilere Performance zu Stoßzeiten und eine höhere Geschwindigkeit beim Hochladen der Daten", erklärte Theumer. Das sei beispielsweise bei den auch im Privatbereich immer stärker genutzten Cloud-Lösungen relevant.

168 Gigabyte pro Monat und Anschluss

Nach Berechnungen des Branchenverbandes VATM ist der Datenverkehr im Festnetz im vergangenen Jahr um knapp ein Drittel gestiegen. Durchschnittlich wird das Volumen inzwischen auf 168 Gigabyte pro Monat und Anschluss berechnet.

Theumer macht darauf aufmerksam, dass schnelle DSL-Leitungen trotz ihrer begrenzten Geschwindigkeit noch immer relativ teuer sind. Für 250 Megabit mit Super Vectoring fielen mindestens 44,99 Euro pro Monat an, und zwar bei dem Vermarkter O2. Das seien nur fünf Euro weniger als die preiswerteste Gigabit-Offerte.

Verivox gehört zur ProSiebenSat.1 Media-Gruppe und betreibt Vergleichsportale, die bei Vertragsvermittlung in der Regel eine Provision an Verivox zahlen.

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Rolf Schreiter 20. Feb 2021 / Themenstart

Naja, DSL hatte bei mir bisher mehr Störungen. Schaun mer mal...

Gormenghast 20. Feb 2021 / Themenstart

Hier im Haushalt haben wir 12 HO-Tage die Woche und kommen nur auf ein halbes TB fär die...

Rolf Schreiter 20. Feb 2021 / Themenstart

Ich verstehe seine Aussage auch nicht so richtig.

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