Vereinigte Arabische Emirate: Wo 1 GBit/s beim Endkunden nicht mehr ausreicht

Ein Netzbetreiber in den Vereinigten Arabischen Emiraten bietet seinen Kunden bisher "nur" 1 GBit/s an. Das soll sich nun mit TWDM-PON von Nokia ändern.

Artikel veröffentlicht am ,
Werbebild bei DU
Werbebild bei DU (Bild: Du)

Der Netzbetreiber Du und Nokia erzielten bei einem Labortest in den Vereinigten Arabischen Emiraten 40 Gigabit pro Sekunde (GBit/s) über eine TWDM-PON-Verbindung (Time and Wavelength Division Multiplexing Passive Optical Network). Das gab Nokia am 13. Dezember 2016 bekannt. Du ist seit 2007 der Name der Emirates Integrated Telecommunications Company.

Stellenmarkt
  1. Inhouse Berater SAP HCM / SuccessFactors (w/m/d)
    TÜV SÜD Gruppe, München
  2. SAP Logistik-Berater (m/w/x) mit Fokus auf SD - SAP Logistic
    über duerenhoff GmbH, Darmstadt
Detailsuche

Mit der TWDM-PON-Technologie von Nokia lässt sich die Kapazität des vorhandenen GPON-Glasfasernetzes von Du erweitern, indem weitere Übertragungswellenlängen pro Glasfaser hinzugefügt werden - bis zu einer Gesamtbandbreite von 40 GBit/s. Derzeit bietet der Netzbetreiber seinen Kunden Datenraten von einem Gigabit pro Sekunde an.

Die neue Technik wolle Du dazu nutzen, sein Netz für das Internet der Dinge und Smart Cities auszubauen und Kunden Zugänge mit noch höheren Datenraten anzubieten.

"Wir halten unsere Kunden auf der Höhe des Denkens, indem wir ihnen marktführende Technologien vorstellen ", sagte Jasim AlAwadi, Vice President für Network Infrastructure & Services bei Du. "Unser erfolgreicher Test mit Nokias TWDM-PON ist dafür ein Beweis."

Datenraten in Südkorea

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Du bietet Mobil- und Festnetztelefonie, Internet-Breitbandverbindungen und IPTV für Privatpersonen und Unternehmen. Das Unternehmen bietet auch Carrier-Dienstleistungen für Unternehmen und Satelliten-Up-/Downlink-Dienste für TV-Sender. Das Mobilfunknetz hat die Vorwahlen 055 und 052.

Nokia und der Netzbetreiber SK Broadband statten in Südkorea erste Haushalte mit sehr schnellen Glasfaserverbindungen aus. Eingesetzt wurden Verteilerkästen (Multi-Dwelling Units - MDUs), in denen TWDM-PON mit 40 GBit/s und XGS-PON mit 10 GBit/s symmetrisch und GPON mit 2,5 GBit/s kombiniert wurden. Aggregiert seien so 52,5 GBit/s beim Endkunden angekommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


neocron 15. Dez 2016

Das scheinen einige nicht zu begreifen ...

Anonymer Nutzer 14. Dez 2016

So funktioniert Neid leider nicht.

quineloe 14. Dez 2016

Das musst du relativ sehen. Wenn du dort als gefragte Fachkraft arbeitest scheißen die...

Ovaron 14. Dez 2016

Um Deinen Gedankengang zu kommentieren müsste man ihn erst einmal verstehen. Magst Du...

sneaker 13. Dez 2016

Punkt-zu-Punkt-Technik bringt Dir wenig, wenn Du Dein bestehendes Punkt-zu-Mehrpunkt...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Venturi-Tunnel
Elektro-Motorrad mit Riesenloch auf der Teststrecke

White Motorcycle Concepts testet sein Elektromotorrad WMC250EV, bei dem der Fahrer auf einem riesigen Tunnel sitzt. Später soll es 400 km/h erreichen.

Venturi-Tunnel: Elektro-Motorrad mit Riesenloch auf der Teststrecke
Artikel
  1. Elektroauto: Cadillac Lyriq nach 19 Minuten weg
    Elektroauto
    Cadillac Lyriq nach 19 Minuten weg

    Einen der ersten Cadillac Lyriq zu reservieren, glich mehr einer Lotterie als einem Autokauf. In wenigen Minuten waren alle Luxus-Elektroautos vergriffen.

  2. Autos, Scooter und Fahrräder: Berlin reguliert Sharing-Mobilitätsangebote
    Autos, Scooter und Fahrräder
    Berlin reguliert Sharing-Mobilitätsangebote

    Die Nutzung des öffentlichen Raums durch Autos, Scooter und Fahrräder von Sharing-Unternehmen wird in Berlin reguliert.

  3. Abonnenten verunsichert: Apple hat Hörbücher aus Apple Music entfernt
    Abonnenten verunsichert
    Apple hat Hörbücher aus Apple Music entfernt

    Wer mit einem Musikstreamingabo Hörbücher hören will, muss von Apple Music zu Deezer, Spotify oder einem anderen Anbieter wechseln.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Nur noch heute: MM-Club-Tage (u. a. SanDisk Ultra 3D 2 TB 142,15€) • Corsair Vengeance RGB PRO 16-GB-Kit DDR4-3200 71,39€ • Corsair RM750x 750 W 105,89€ • WD Elements Desktop 12 TB 211,65€ • Alternate (u. a. Creative SB Z SE 71,98€) • ASUS ROG Crosshair VIII Hero WiFi 269,99€ [Werbung]
    •  /