Verbrenner-Ende: BMW will den Mini nur noch einmal mit Verbrenner bauen

BMW will langsam aus dem Verbrennermotor aussteigen, den Anfang soll der Mini machen.

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BMW Mini
BMW Mini (Bild: BMW)

Den BMW Mini gibt es bereits als Elektroauto, und nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel soll es nur noch eine Generation davon geben, die 2025 erscheint. Ab 2030 wird komplett auf E-Antrieb umgestellt: Das soll den Informationen des Magazins nach von BMW-Chef Oliver Zipse bei der Bilanzpressekonferenz angekündigt werden.

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Aktuell baut BMW in Oxford den E-Mini, ab 2023 soll auch in Leipzig ein Modell gebaut werden, das rein elektrisch angetrieben wird und den Countryman ersetzen soll. Künftig soll in Kooperation mit dem chinesischen Autohersteller Great Wall Motor auch ein Mini für den chinesischen Markt gebaut werden.

Wie es mit dem Rest der BMW-Modellpalette hinsichtlich Verbrennermotoren weitergehen soll, wird BMW-Chef Zipse den Informationen des Magazins zufolge ebenfalls auf der Bilanzpressekonferenz mitteilen. Erwartet wird, dass BMW eine hohe Elektrifzierungsquote anstrebt.

"Bis Ende 2022 werden alle deutschen Werke mindestens ein vollelektrisches Fahrzeug im Programm haben", kündigte Milan Nedeljkovic, Mitglied des BMW-Vorstands, Ende 2020 an. Noch 2021 wird der BMW i4 in München gebaut. Dazu sollen bald auch noch die vollelektrischen Varianten des BMW 7er und des zukünftigen BMW 5er in Dingolfing gebaut werden.

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