Repeater und Femtozellen

Geschäftsführer Manuel Haider erklärte Golem.de, dass er einem Großteil seiner Mitarbeiter bereits kündigen musste.

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Ein Beschwerdeverfahren bei der Europäischen Kommission wegen der Verletzung einer Schutzklausel zum offenen wettbewerbsorientierten Warenverkehr im europäischen Binnenmarkt würde Haider Telekom eine weitere sehr große Summe kosten, was das kleine Unternehmen derzeit nicht aufbringen könne. "Vielleicht ist ein gemeinsames Vorgehen mit Händlern, Herstellern und Betroffenen möglich", so Haider.

Ein Mobilfunkbetreiber erklärte Golem.de, mit dem Aufstellen von Repeatern und Femtozellen seien Probleme mit dem Lokalisieren von Notrufen verbunden.

Haider sagte dazu: "Eine Femtozelle generiert wirklich ein Signal. Natürlich muss der Netzbetreiber wissen, wo diese steht, um standortbasierte Dienste anzubieten beziehungsweise eine ungefähre Ortung durchzuführen zu können. Femtozellen sind Basisstation oder Funkanlage und müssen vom Netzbetreiber programmiert werden." Femtozellen übergeben die Nutzerdaten der SIM-Karte an das Rechenzentrum der entsprechenden Provider, um ein Einbuchen in diese Femtozelle möglich zu machen.

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"Was wir mit Repeatern machen, ist etwas ganz anderes: Wir holen dort ein vorhandenes Signal, wo schon eine Basis existiert und ein Standort bei der Netzagentur und bei den Netzbetreibern hinterlegt ist. Dieses Signal holen wir nur von außen rein." Ein Notrufproblem existiere also nicht, weil zu erkennen sei, in welcher Basisstation der Nutzer sich eingeloggt hat. Nur die Entfernung sei nicht zu erkennen, aber dies sei sowieso nicht möglich. "Außerdem kann bei einem nicht vorhandenen Mobilfunksignal kein Notruf abgesetzt werden und hier liegt das viel größere Problem", so Haider.

Eine effektive Ortung ist nur mit einer triangulären Peilung möglich. Die Ortung ist oft in ländlichen Gebieten oder Städten mit stärkerer Bebauung nur mit erheblichen Toleranzen von wenigen hundert Metern bis zu mehreren Kilometern möglich.

Die Installation von Mobilfunk-Verstärkern müsse wie der übliche Aufbau von WLAN oder Dect-Systemen als handwerkliche Dienstleistung möglich sein, meint Haider, der das Unternehmen als unabhängigen Dienstleister für Mobilfunk-Verstärker sieht.

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 Verbot freier Mobilfunk-Repeater: Tausende Anlagen in Deutschland betroffen
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kendon 26. Sep 2013

darum gehts hier immer noch nicht... nein, es gibt aber sehr deutliche gesetze die...

kendon 25. Sep 2013

auch als selbstversorger, der sich von selbstgezogenen kartoffeln und nüssen ernährt...

kendon 25. Sep 2013

handover gehen nur zwischen zellen mit nachbarschaftsbeziehungen. und zu welcher zelle...

RobertFr 24. Sep 2013

Immer wieder herrlich zu lesen, wenn Gerichte und irgendwelche "Bundes-" oder gar. "EU...

Casandro 24. Sep 2013

So ein Repeater kann, wenn er falsch installiert ist, massive Störungen verursachen...



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