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Valve: Systemanforderungen und VR-Headsets für Half-Life Alyx

Fast 1.100 Euro können Fans für das bestmögliche VR-Headset ausgeben, um Half-Life Alyx zu spielen - es geht aber auch preisgünstiger. Gleichzeitig muss der Gaming-PC ausreichend schnell für das Abenteuer in City 17 sein.

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Artwork von Half-Life Alyx
Artwork von Half-Life Alyx (Bild: Valve Corporation)

Für viele Spieler ist es die beste Nachricht des Jahres: Valve hat endlich ein neues Half-Life angekündigt. Schon im März 2020 sollen wir als Widerstandskämpferin Alyx Vance gegen Außerirdische antreten können - und dabei vermutlich nicht Gordon Freeman, aber immerhin den mysteriösen G-Man treffen können, zumindest deutet das der Trailer an.

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Das Actionspiel setzt nach aktuellem Informationsstand zwingend ein Virtual-Reality-Headset voraus. Das derzeit vermutlich beste für Alyx verfügbare Modell stammt von Valve selbst: Gemeint ist das Index, das mit Controllern und zwei Lighthouse-Boxen für das Positional Tracking rund 1.080 Euro kostet.

Allerdings setzt Alyx kein System von Valve voraus. Das Actionspiel soll mit allen PC-basierten Headsets laufen. Besitzer von Playstation VR sehen also Schwarz - jedenfalls, wenn sie keine Tricks finden, das Gerät doch mit dem kommenden Half-Life zu verwenden.

Auf einer speziell eingerichteten Webseite empfiehlt Valve für Alyx selbst eine Reihe von Alternativen zum teuren Index-Headset. Preisbewusste Spieler, die mit kleinen Abstrichen bei Bildqualität und Ton leben können, sollten vor allem einen Blick auf Systeme werfen, die dem Mixed-Reality-Standard von Microsoft folgen. Hersteller wie Acer, Dell und HP bieten Komplettpakete an, die mit etwas Glück deutlich unter 300 Euro liegen.

Einen vermutlich guten Kompromiss aus Preis und Qualität dürfte Oculus Quest bieten. Das ist ein eigentlich autarkes Headset auf Basis von Android. Allerdings lässt es sich durch ein gerade erst veröffentlichtes Update per USB-Kabel auch mit PC-Spielen betreiben. Dank gutem OLED-Display mit einer Auflösung von insgesamt 2.880 x 1.600 Pixeln bietet es für rund 450 Euro sehr ordentliche Grafik. Wichtig: Dieses Quest Link genannte System funktioniert nicht mit allen USB-Kabeln, Hersteller Oculus will noch vor Ende 2020 ein eigenes anbieten.

Auf Steam hat Valve bereits die offiziellen Hardwareanforderungen für Half-Life Alyx veröffentlicht. Spieler benötigen neben Windows 10 einen Rechner, in dem ein Intel Core i5-7500 oder ein AMD Ryzen 5 1600 verbaut ist. Als Grafikkarte setzt das Spiel mindestens eine Nvidia Geforce GTX 1060 oder eine RX 580 von AMD voraus - beide müssen mindestens 6 GByte VRAM haben. Der Arbeitsspeicher muss laut Valve 12 GByte groß sein, Informationen zum Festplattenplatz macht der Hersteller nicht.

Diese Systemanforderung sind übrigens etwas höher als die der Valve Index. Besitzer des Headsets können sich also nicht blind darauf verlassen, dass ihr Rechner schon irgendwie mit Alyx klarkommt.

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DaObst 26. Nov 2019

Hm, wenn ich ganz offen bin, dann ist das für mich nicht so ganz nachvollziehbar...

Skalli 25. Nov 2019

Generell ist VR unter Linux funktional. SteamVR funktioniert es gibt aber kleine...

Skalli 25. Nov 2019

Was leider oft nicht erwähnt wird: Der Index Controller erfasst auch Druck. Wenn man die...

Skalli 25. Nov 2019

Noch habe ich für meine Index die Base Stations der Vive, meine Play Area ist aber etwas...

Renegade3349 25. Nov 2019

Die VR Version des Co-Op Titels Payday 2 sah auch ganz nett aus und ist kompatibel zu den...


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