Valve: Steam Deck kann als PC-Controller verwendet werden

In einem FAQ hat Valve Nutzerfragen zum Steam Deck beantwortet. Derzeit erhalten Entwickler erste Prototypen.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork des Steam Deck
Artwork des Steam Deck (Bild: Valve)

"Sie können Ihren Steam Deck mit einem PC über Remote Play verbinden und als Controller verwenden" - Das schreibt Valve in einem neuen FAQ auf der offiziellen Seite des PC-Handheld. In der Übersicht beantwortet der Hersteller noch eine Reihe weiterer Fragen zu dem Gerät.

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So ist jetzt klar, dass die Benutzeroberfläche des Steam Deck nach und nach den bisherigen Big-Picture-Modus ersetzen wird. Außerdem schreibt Valve, dass ein Touchscreen mit Multitouch verbaut wird, der Eingaben von allen zehn Fingern erfasst.

Und: Über Proton können die Spieler auch Games ausführen, die nicht auf Steam vertrieben werden. Die Verbesserungen für Proton - das für die Kompatibilität mit Windows-Spielen unter Linux sorgt - sollen auf allen Plattformen verfügbar sein.

Valve hat außerdem in den vergangenen Tagen erste Exemplare des Steam Deck an Entwickler geschickt. Die durften das PC-Handheld bereits ausprobieren und ihre Eindrücke mitsamt Fotos im Netz veröffentlichen.

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Im Großen und Ganzen kommt das Gerät sehr gut weg. Mike Rose vom Entwicklerstudio No More Robots schreibt auf Twitter, dass er in Descenders selbst mit den Ultra-Einstellungen eine Bildrate von 50 bis 60 fps sehe; Probleme gebe es nicht.

Das Steam Deck erscheint in drei Versionen

Einzige Schwäche des Steam Deck: Spiele, die momentan nur mit Tastatur und Maus gesteuert würden, müssten um zusätzliche Eingabemethoden erweitert werden. Die Macher von X-Plane haben das Handheld laut einem Bericht von Gamepro sogar an Joysticks für ihre Simulation angeschlossen.

Xbox Wireless Controller Aqua Shift

Das Steam Deck soll im Dezember 2021 über den Onlineshop von Valve auf den Markt kommen, einen konkreten Termin nennt das Unternehmen bislang nicht. Das Handheld erscheint in drei Versionen, die sich primär durch den verbauten Massenspeicher unterscheiden.

Die günstigste Variante kostet 420 Euro, die teuerste 680 Euro. Vorbestellungen sind möglich, zuerst soll das teuerste Modell ausgeliefert werden - aber wer jetzt ordert, wird so gut wie sicher erst 2022 sein Exemplar in Händen halten.

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Hotohori 04:18 / Themenstart

Gut zu wissen, schön zu sehen, dass auch Epic das Ganze unterstützt. Würde mich nicht mal...

Hotohori 04:14 / Themenstart

Wäre aber auch gut gewesen das alles noch mal zusammengefasst zu sehen. Wobei booten von...

spitfire_ch 03:45 / Themenstart

Perfekt, das hatte ich gehofft, danke!

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