Valve Steam Deck: Games-Profile für Bildrate und Frequenz verfügbar

Anstatt global die Einstellungen des Steam Deck zu bemühen, sind Fps und Hz pro Spiel begrenzbar. Auch werden externe Monitore besser genutzt.

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Das Steam Deck wird regelmäßig mit Software-Updates versorgt.
Das Steam Deck wird regelmäßig mit Software-Updates versorgt. (Bild: Valve)

Valve hat ein weiteres Update für das Steam Deck (Test) veröffentlicht, welches eine stark nachgefragte Funktion integriert: Über den erweiterten Performance-Reiter des Schnellzugriffmenüs lassen sich nun Einstellungen pro Spiel per Profil sichern. Durch diese Option ist es nicht mehr notwendig, die Änderungen für jeden Titel erneut vorzunehmen, was bei größeren Bibliothek eine deutliche Erleichterung darstellt.

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Das Steam Deck unterstützt eine Display-Frequenz von 40 Hz bis 60 Hz in 1-Hz-Schritten, passend dazu kann die Bildrate begrenzt werden. Das hat zwei Vorteile: Aufgrund von V-Sync fallen die Frametimes glatter aus und das Spielgefühl wird besser, zudem steigt die Akkulaufzeit je nach Spiel um ein bis zwei Stunden.

Neben naheliegenden Kombinationen wie 30 Hz und 30 fps sind auch beispielsweise 50 Hz und 25 fps möglich, selbst 40 Hz und 10 fps lassen sich einstellen. In God of War etwa konnten wir mit Quality-FSR (854 x 480) sowie 30 Hz und 30-fps-Limit die Systemlaufzeit von 1:30 auf 2:45 Stunden erhöhen.

Bessere Skalierung für externe Bildschirme

Valve nutzt ein Panel mit 1.280 x 800 Pixeln, das Steam Deck unterstützt via USB-C und Displayport-Alternate-Mode jedoch auch Monitore mit bis zu 4K60. Für den Desktop-Betrieb selbst stellt diese Auflösung den Aerith-Chip des Handhelds nicht vor Probleme, in Spielen aber sehr wohl. Hinzu kommt, dass der Gaming-Mode nicht für solche Pixelmengen ausgelegt ist. Daher hat Valve mit dem Update die Auflösung auf virtuelle 1.280 x 800 Bildpunkte skaliert, weitere Anpassungen sollen folgen.

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In unserem Test schnitt das Steam Deck exzellent ab, insbesondere in Anbetracht des Preises. Das Handheld kostet je nach Speicherplatz zwischen 420 und 680 Euro, die allermeisten PC-Titel laufen mit mittleren bis hohen Details flüssig. Die sehr guten Eingabegeräte und tolle Ideen wie das Schnellzugriffmenü samt dem Performance-Reiter heben das Steam Deck zudem positiv von der Konkurrenz ab.

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